Gästebucharchiv


Herzlich Willkommen im Gästebuch der "Philosophie der Lebenskunst".

6. März 2011: Nach längerer Zeit ist das Gästebuch nun wieder für Ihre Kommentare geöffnet. Ihre Kommentare sind herzlich willkommen und werden unmittelbar nach ihrem Eingang dem Gästebuch als neuer Eintrag hinzugefügt.

Hierzu klicken Sie bitte auf Kommentar schreiben.

 

Datum:  

14.12.2011

E-Mail:   silke.doering@kit.edu
Name:   Stephanie Posnansky
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:   
Lieber Wilhelm Schmid,
vielen Dank für den inspirierenden Vortrag und den Liebesworkshop beim TAM Lernkongress in Fulda. Ihr Büchlein wurde mir von Felix Gaude als Geschenk überreicht und inspiriert mich sehr. Ein weiteres Büchlein habe ich meinem "Flirt" an diesem Wochenende, dem russischen "Bademeister" in der Therme geschenkt.
Mein Impulsvortrag "Führen mit Herz - das weibliche Prinzip?" passt genau zu Ihrem Buch, daher mein spontanes Geschenk an Sie -das Jadeherz (Chakrafarben für Herz rosa/hellgrün). Die EInladung ans KIT steht, aber als Nächstes freue ich mich auf  IHren Vortrag in Karlsruhe am 12. Januar.
Bis dahin wünsche ich Ihnen besinnliche Adventstage, schöne blaue Stunden und viel Zeit für die Liebe.
 
Herzlichst
Silke C.Döring


Datum:  

06.12.2011

E-Mail:   st.nollistreet@web.de
Name:   Stephanie Posnansky
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:   
Lieber Herr Schmid,

vor 2 Jahren habe ich Ihr Buch "Glück" von einem Freund geschenkt
bekommen und es fast in einem Atemzug gelesen.... Seitdem habe ich
diese kleine "Bibel" bereits 4 Freunden weiter verschenkt und heute
zum Nikolaus bekommt es eine weitere liebenswerte Freundin als
Betthupferl... Sozusagen einschließlich meiner Person sind es nun in
einem kleinen privaten Kreis bereits 6 Wesen an der Zahl, wo Ihr
Glücks-Buch die Runde gemacht hat. Na das ist doch auch ein schönes
Nikolaus-Geschenk für Sie!! Vielen Dank. Ihnen und Ihrer Familie ein
ruhiges, besinnliches Fest sowie einen beschwingten Jahreswechsel.

In diesem Sinne
Alles erdenklich Gute
und weiterhin viel Erfolg
Stephanie Posnansky


Datum:  

05.12.2011

E-Mail:   wilkening46@arcor.de
Name:   Günter Wilkening
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:   
Hallo,

Ich würde den Menschen von Herzen wünschen, dass Sie niemals im Leben alleine sind und immer eine schöne Zweisamkeit miteinander pflegen sowie füreinander da sind, denn wir Menschen brachen Liebe, Geborgenheit, Zuwendung, schöne Kontakte, nette Gespräche und vieles andedere mehr und sollten die schönen Wege unseres Herzens wählen ehe es zu spät ist und sollten stets bedenken, dass wir alle leider nur zu Gast auf dieser schönen Erde sind.

Die Gedanken ziehen dahin und die Zeit vergeht, wenn wir Sie nicht zu nutzen wissen, dehalb sollten viele Menschen Ihrem Leben eine reelle Chance geben, um Dinge zu ermöglichen, denn von ganz alleine geschiet nicht.

Man sollte versuchen viele Menschen zu begeistgern und ermutigen, um noch schöne Dinge gemeinsam zu erleben.

Mit freundlichen Grüßen


Datum:  

19.10.2011

E-Mail:   bernamatthaei@yahoo.com
Name:   Bernadette Matthaei
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:   
Sehr geehrter Herr Schmid,
ich habe Ihrem  Interview bei Herrn Siller fasziniert zugehört und werde mich sehr bald mit Ihren Büchern beschäftigen. Eine Anmerkung bezüglich der Energie, welche aus einem toten Menschen in unsere Welt eingeht .. sich umwandelt  .. aber in was ? beschäftigt mich enorm. Vor kurzem wurde ich auf „The Global Information Network“ aufmerksam. Ich erhielt ein CD-Seminar. Es geht hier vor allem darum, dass einem Menschen möglich ist, mit der Energie seiner positiven Gedanken und einer geschulten Technik alle Wünsche zu erlangen, also eine starke Vibration auszusenden mittels eines „burning desire“. Es soll sich dabei um eine sehr alte Kunst handeln, positive Energie zu produzieren, wie in Ihrem Text „Immer nur positiv denken?“, Abschnitt: antike Technik beschrieben. Glauben Sie oder gibt es eine moderne These, die bestätigt, dass mittels eigener Energie aus Gedanken (Wünschen) bestimmte  Geschehnisse auf sich selbst bezogen eintreten?


Datum:  

26.08.2011

E-Mail:   saadet.gra@googlemail.com
Name:   Saadet Grandazzo
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:   
Sehr geehrte Hr. Schmid,
ich habe heute ihren Vortrag in Zürich mit einer grossen Begeisterung verfolgen dürfen und muss gestehen  zum ersten Mal habe ich mit freute was dazugelernt. Das man einiges im Leben auch mal anders betrachten  könnte. Es war echt so toll, dass ich heute um diese Zeit noch die Homepageseite von Ihnen aufgesucht habe und mir auch noch eines ihrer Bücher zu legen werden. Danke für diese Einsicht die ich mitnehmen durfte und der Renner für mich heute sind die Vorzüge einer Demenz um die modernen Welt  los zu lassen „wieder zu  gehen“ und die „Selbstfreundschaft“. Nach 24 Berufsjahren in der Altenpflege kam es heute gut an.

Freue mich wieder einmal bei ihren Vorträgen dabei sein zu können.
Lieben Dank
S. Grandazzo


Datum:  

16.04.2011

E-Mail:   man.eck@t-online.de
Name:   Manfred E c k e r t
Inhalt der Mitteilung:   Kommentar:   
Hallo, Freunde der Lebenskunstphilosophie !
Ich habe, um gezielt und rasch etwas finden zu können, für die beiden Bücher Wilhelm Schmids  - Die Kunst der Balance  und  Die Fülle des Lebens  - ein Sach- und Personenregister erstellt. Wer Interesse daran hat, melde sich bei mir. Ich gebe es gern weiter.

Datum:  

13.04.2011

E-Mail:   peter-van-beek@t-online.de
Name:   Peter van Beek
Inhalt der Mitteilung:   Kommentar:   
Sehr geehrter Herr Schmid,
Ihr gesamter Vortrag in Hildesheim war für uns sehr hilfreich. Sehr eingprägt haben
sich besonders folgende Gedanken: die polare Spannung unseres Lebens mit ihren vielen Konsequenzen und die praktischen Hinweise gegen Ende zur Bewältigung depressiver Verstimmungen.Mit den Romantikern geht es mir wie sie es sagten. Beonders die Musik von Brahms (Deutsches Requiem) und Mendelssohn. Vielen, vielen Dank!

Datum:  

10.05.2010 um 17:39:36

E-Mail:   ilzar69@gmail.com
Name:   Ilze
Inhalt der Mitteilung:   Kommentar:   
Sehr geehrter Herr Schmid!

Es freue mich sehr, Sie wieder in Riga zu treffen! Ich hoffe, dass ich es morgen schaffe, zu Ihrem Vortrag zu kommen. Wenn nicht, dann am Mittwoch zum anderen. Schon als Student habe ich Ihre Vorlesungen besucht und habe die aktuellen Sachen, worüber Sie damals sprachen, noch  nicht vergessen, obwohle es schon mindestens 10 Jahre vergangen sind. Vielen, vielen Dank für Ihren Werk!

Datum:  

04.04.2010 um 16:13:04

E-Mail:   ute.schnutenhaus@gmx.de
Name:   Ute Hansberg
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:   

Sehr geehrter Herr Schmid, ich habe gerade in einem Sonderheft von 'Psychologie heute' über Gefühle Ihren Beitrag "Ärger: sich Luft verschaffen" gelesen. Ich finde es gut und wichtig, auch die sogenannten negativen Gefühle zu akzeptieren und ihnen Ausdruck zu verleihen. Die ermutigende Beschreibung dazu in Ihrem Artikel hat mir gut gefallen. Ich will mich gerne als Lehrerin (u.a. Fach Ethik) und Mutter daran erinnern, wenn's wieder mal "dran" ist.

Wenn Sie mal ins Ruhrgebiet zu einem Vortrag über Ihre Themen kommen, lassen Sie mich es bitte wissen. Die angegebenen Orte für dieses Jahr sind mir ein wenig zu weit.

Viele Ostergrüße!
Ute Hansberg


Datum:  

25.01.2010 um 14:01:46

E-Mail:   frances@thewater.ch
Name:   frances
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:   
Einmal traf ich auf der Heimreise von Wien im Zug ein alter Herr im Jagd Gewand. Er fragte um ein Platz im leeren Abteil mit den Worten; 'Die Toren des Paradieses sind aus Marzipan...' ich fand das komisch aber teilte den Wagon mit diesen man, der sich heraus kristallisiert, ein sehr weise war. Er war Ingenieur und hatte sich sehr für Umweltproblemen eingesetzt. Die Worte das mir am meisten geblieben sind waren folgende;

'Zärtlichkeit ist Umweltschutz'.


Das war im Jahre 1986 und noch habe ich es nicht vergessen. Ich war 24 Jahre alt.
Danke für Ihre grossartiges Werk.

Frances Vetter


Datum:  

06.10.2009 um 23:27:35

E-Mail:   sb-va@web.de
Name:   Carsten Borck
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:

Sehr geehrter Herr Schmid,


ich bin mir nicht sicher, ob Sie sich bei der Vielzahl Ihrer Kontakte sich noch an mich erinnern. Ich hatte Ihre Veranstaltung i. S. "Glück" in Achern besucht und hinterher die Ehre mit Ihnen und einigen Anderen noch einen kleinen Umtrunk einzunehmen. Es war ein Abend der in meiner Erinnerung bleiben wird. Anregende Gespräche mit Ihnen, aber auch den anderen mir bis dahin unbekannten Menschen.

 

Danke für dieses Erlebnis.
 

Mit freundlichem Gruß
Carsten Borck


Datum:  

03.06.2009 um 11:25:53

E-Mail:   hratzek@gmx.de
Name:   Ratzek, Hilde
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:

Sehr geehrter Herr Professor Wilhelm Schmid!

eben habe ich Ihre Worte zu dem Bild von Hopper gelesen und war begeistert!So ists,das Leben! Ich wollte das so gut und klar Geschriebene ausdrucken. Schade, es ging nicht.Dass es sie gibt, habe ich durch das Manuskript:"Altern ist keine Krankheit"(SWR2)erfahren und ich bin sehr dankbar dafür!Es hat mir sehr gut getan! Am liebsten würde ich zu Ihren Vorlesungen gehen! Aber ich bin schon 72 Jahre alt und vergesslich. Aber ich habe mich schon immer für die "Weisheitslehre"interessiert.Alles Gute für Sie!!Hilde Ratzek, Sandstr.67 74254 OFFENAU 


Datum:  

02.06.2009 um 16:33:10

E-Mail:   marie.keenoy@cornelsen.de
Name:   Marie Keenoy
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:

Sehr geehrter Herr Schmid,

gestern Morgen haben Sie in Deutschland Radio (KW 97.7) über Pessimismus in der deutsche Kultur gesprochen. Das hat mein Verständnis der deutschen Psyche Lichtjahre voran gebracht. Herzlichen Dank! Sie haben damit neue Leser gewonnen. Unser Gesprächskreis will demnächst Ihrer Werke besprechen.

Mit freundlichen Grüßen
Marie Keenoy


Datum:  

04.05.2009 um 00:15:55

E-Mail:   l@byrinth.info
Name:   Arpan
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:

Jeder ist seines Glueckes Schmied.
Aber nicht jeder hat einen Amboss.
oder praktischer: mache dein Leben nicht von den Launen einer Goettin abhaengig...


Datum:  

08.04.2009 um 11:57:43

E-Mail:   Dolotz@t-online.de
Name:   D. Lotz
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:

Sehr geehrter Herr Schmid,

 

herzlichen Dank für Ihre Gesprächssequenzen - auch zuletzt im März 2009 auf Phoenix, Petersberger Gespräch über das Glück.

Sie sagen zurecht, bist Du unglücklich, lebe unglücklich - strebe nicht verkrampft nach Glück oder Freude; sie bleiben aus.


und

magst Du es einen Expresso zu trinken, tue dies ab und an, geh' in die Nähe - dies zu tun, usw.
Ihre Gedanken zur Geschichte der Menschen interessiert mich sehr und Ihre Arbeiten zu Foucault !!!
so wünsche ich Ihnen viel viel Kraft; gerade sind Sie etwas populär -
jedoch Ihnen persönlich wünsche ich schöne Moment des Lebens,

Ihre

Dorothea Lotz (Marburg/Lahn)
 

heute: Halle/Saale
 

meine Protagonisten sind:
Edith Stein, Hannah Arendt
Maria Montessori
Janusz Korczak, Alfred Adler
und
Blaise Pascal, Lichtenberg
und andere.........

Ihnen Dank.


Datum:  

15.03.2009 um 14:38:00

E-Mail:   rico7426@yahoo.de
Name:   rico
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:

Sehr geehrter Herr Schmid,

 

habe heute die Sendung auf Phönix gesehen und unterschreibe jedes Wort von  Ihnen, da es meiner Erfahrung entspricht. Es hat lange gedauert bis ich zu  solchen Erkenntnissen gekommen bin. Mein Glück ist, dass ich sie überhaupt erlangt habe.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

rico


Datum:  

15.03.2009 um 12:48:55

E-Mail:   hjkrauth@freenet.de
Name:   H. J. Krauth
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:

Einen herzlichen Gruß aus Berlin, vom philosophischen Cafè! besonders von Herrn Prof. Dr. Heinz Engelstädter, Herrn Prof. Jörg Vorholzer sowie dem Referenten Horst j. Krauth. Wir hätten Sie gern einmal zu Gast bei uns! Leider ist Ihr Terminkalender so gut ausgefüllt, dass wir wohl in absehbarer Zeit keine Chance haben.

 

Freundliche Grüsse,

H. J. Krauth

 

Philosophisches Cafè im Löwenpalais (ab Mai 2009)


Datum:  

22.02.2009 um 14:46:49

E-Mail:   noMail@nomail.de
Name:   MG
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:

Toller Vortrag im SWR2 ( Die ökologische Tugend - Neue Aspekte der Lebenskunst)!

 

Habe pdf und mp3 runtergeladen. Vielen Dank, ihre Gedanken treffen mein Lebensgefühl sehr weitgehend!

 

MG


Datum:  

09.02.2009 um 16:21:12

E-Mail:   christian@ausgleich.net
Name:   Christian
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:

Hallo

 

ich finde, je nach Gemütszustand, einige Texte bzw. Textteile sehr schön... ich wünsche Ihnen noch "viel Glück" ( mit dem dazugehörigen Sinn ) und dass das Leben Sie noch reichlich überraschen möge.

 

Herzliche Grüße aus Hamburg

 

Christian Grotheer


Datum:  

15.01.2009 um 23:45:43

E-Mail:   benedikt.ulrich@web.de
Name:   Benedikt Ulrich
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:

Lieber Herr Schmid,

 

gerade habe ich den Podcast des "Montalks" mit Ihnen auf WDR 2 gehört - etwa zwei oder drei Jahre nach der Sendung.

 

Mein Eindruck: Sie sind lebenskundig, fast weise, einfach sympathisch. Dennoch die Frage: Stört es Sie als Philosoph nicht, über die großen Fragen der Philosophie, Fragen jenseits der Lebenskunst und der praktischen Philosophie, ohne veröffentlichte Antwort zu leben?

 

In großem Respekt, viele Grüße aus Köln

 

Benedikt Ulrich


Datum:   25.12.2008 um 15:23:42
E-Mail:   andreas.mathys@hispeed.ch
Name:   Andreas Mathys
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:

Sehr geehrter Herr Schmid

Kürzlich haben Sie in einer Sendung von Radio DRS auf die erste Frage geantwortet, dass Sie zutiefst religiös sind. Für einen Philosophen eine eigentlich ebenfalls zutiefst beunruhigende Aussage, finde ich! Man darf dem Wort "religiös" doch nicht x-beliebige Deutungen zumessen! Ein religöser Mensch glaubt doch an einen Gott, und das tun Sie ja nicht, können Sie auch gar nicht, wenn Sie als ernsthafter Philosoph wahrgenommen werden wollen. Sollten Sie sich nicht eher als spirituellen Menschen bezeichnen? Spiritualität können nämlich alle Menschen haben, auch Atheisten. Im übrigen fand ich die Sendung zum Teil sehr interessant. Philosophen wie Michael Schmidt-Salomon, Karlheinz Deschner, Franz Buggle, sind mir aber schon lieber, weil sie authentischer sind und eine klare, verständliche  Sprache sprechen.


Datum:   24.12.2008 um 13:51:14
E-Mail:   machiel.jasperse@planet.nl
Name:   chiel jasperse
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:

wunderschönes Buchlein. vielen Dank dafür aus den Niederlanden!

 


Datum:   12.10.2008 um 09:35:14
E-Mail:   Peter.Ochsner@trauerseminare.ch
Name:   Peter W. Ochsner
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:

Lieber Wilhelm

 

Wenige Wochen verbrachten wir eben in der Schweiz (u.a. stand wieder unser  Trauerseminar auf dem Programm), nun machen wir uns für die Rückreise in die zweite Heimat bereit. In einer Pause zwischen den Abreise-Vorbereitungen schalte ich zufällig das Radio ein und höre die allerletzten Minuten Deines Gespräches mit Lorenz Marti. Du erwähnst das perisson in Johannes 10,10 - und  mit einem Schlag sind mir die Gespräche
> mit Dir in Affoltern wieder präsent. Das war ja der Berührungspunkt, der mir rückblickend am Wichtigsten ist: Zur Fülle des Lebens gehört das Ganze, das Fröhliche und das Traurige, das Helle und das Dunkle. Schön war es, dies so unvorbereitet wie klar von Deiner Stimme zusammengefasst zu hören.

 

Liebe Grüsse

Peter Ochsner


Datum:   04.10.2008 um 13:27:03
E-Mail:   christina.hug@gmx.de
Name:   christina hug
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:

lieber herr schmid,

 

als ich in unserem schönen haus( ähnlich dem `haus auf der alb) in`s arbeitszimmer komme, höre ich ihre stimme.total erfreut bitte ich meinen mann, den lautsprecher auf volle lautstärke zu stellen...ich höre das gespräch mit dem moderator der sendung `1u.1`und ihnen.plötzlich ändert sich meine laune und zum ersten mal in meinem leben habe ich mit grosser begeisterung den parkettboden im arbeitszimmer gewischt!das ist doch wahres alltagsglück!!  ich grüsse sie ganz herzlich  ihre christina hug


Datum:   24.09.2008 um 07:06:02
E-Mail:   info@ps-messeservice.de
Name:   Petra Schmitz
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:

Guten Tag Herr Schmid,

 

habe durch die Serie 40 plus im "Stern", 6. Teil "Das Leben genießen-jetzt" erstmals von Ihnen etwas gelesen!Das war so schön, dass ich es einfach für mich abgeschrieben habe!Danke!

Würde mich freuen, wenn Sie einmal im Köln-Düsseldorfer Raum zu Gast wären!

 

Freundliche Grüsse

Petra Schmitz


Datum:   14.07.2008 um 15:08:49
E-Mail:   ernidiet@foni.net
Name:   Erni Dietl-Nielsen
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:


Guten Tag Herr Schmid, habe Ihr Seminar in Schnakenbek besucht und ich bin begeistert. Auch die Gespräche in den Pausen zusammen mit anderen "Gleichgesinnten" haben mir sehr gut gefallen und alles in allem war diese Zeit für mich sehr lebensbereichernd.

Freue mich schon darauf, wenn Sie mal wieder im Norden von Deutschland sind.

Freundliche Grüße

Erni Dietl-Nielsen


Datum:   20.05.2008 um 11:51:49
E-Mail:   mhellstroem@cl-electronics.com
Name:   Marianne Hellström
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:


Sehr geehrter Herr Schmid, Ihr Buch "Glück" wurde mich empfohlen. Momentan bin ich in eine sehr "anstrengende" Lebensphase. Was mich vorallem Schwierigkeiten bereitet, ist mein Ziel vir Augen zu halten. Viele Leute um mich herum," sehen" das Leben ganz anders als ich und können mich deshalb schlecht verstehen. Ihr Buch "Glück" hat deshalb mich in meine Richtigkeit, in dem was ich mache, bestätigen können.


Datum:   09.05.2008 um 23:23:20
E-Mail:   info@starossa.de
Name:   catrin starossa
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:

Sehr geehrter Herr Schmid,

Habe soeben Ihr Buch: "Glück...Alles, was Sie darüber wissen müssen, und warum es nicht das Wichtigste im Leben ist" gelesen. Es gefällt mir außerordentlich gut. Vielen Dank dafür.


Als Coach helfe ich Menschen, die zuweilen ähnlich dasitzen, wie der Mann auf dem Gemälde. Die Sonne kann sie nicht wärmen und die Glücksbringer der Vergangenheit haben sich abgewendet oder sind nicht mehr in ihrem Fokus. Es entsteht eine Lücke, ein freier,leerer Raum. Zunächst scheint dies eine Tragödie zu sein, doch ähnlich wie eine Erkrankung, die uns jäh aus dem Alltag reisst, bieten auch diese Momente gerade die Chance zur Neuorientierung und Neu-Belebung.

Schade, dass Ihre Termine immer in Regionen sind, die von Düsseldorf aus recht weit entfernt liegen. Sollte es zusätzliche Termine geben, zum Beispoel in Köln, wie im Gästebuch bereits angeregt wurde, würde ich mich darüber sehr freuen.

Mit freundlichem Gruß

Catrin Starossa


Datum:   04.05.2008 um 16:17:05
E-Mail:   helmut230@hotmail.com
Name:   HELMUT
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:

Para mi la felicdad es sobre todo tener una cierta cantidad de dinero, que nos permita actuar en libertad.
luego no aceptar ninguna verdad que se tilde de absoluta, ademàs saber dudar, y sobre todo analizar, lo que es o no es la vida
la felicidad es un tema muy personal y creo que no hay ninguna formula universal.

Viele grüsse aus montevideo/Uruguay


Datum:   13.04.2008 um 09:32:44
E-Mail:   anton.cotti@bluewin.ch
Name:   Anton und Johanna Cotti-Alder
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:
 

Lieber Herr Schmid,


wir waren gestern an Ihrem Seminar in Zürich. Meine Frau war schon 2006  einmal an einem Seminar und hat mich angeregt, zu lesen und mitzukommen.
Wir sind begeistert von Ihrer Präsentation. Diese hat uns viel gebracht, einiges geklärt und erhellt. Wir danken Ihnen herzlich dafür, dass Sie es verstehen (und auch tun!), die Philosophie von der Hochschule hinab zu bringen. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und freuen uns auf eine weitere Begegnung.  Freundliche Grüsse,
 

A+J Cotti-Alder


Datum:   16.03.2008 um 11:50:04     
E-Mail:   rmruebner@web.de
Name:   Ruth-Marion Rübner
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:
 

Lieber Herr Prof.Dr.Schmid,

Ihr Vortrag gestern in Wiesbaden, klingt bei mir immer noch nach. Sie haben mir bestättigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Dafür danke ich Ihnen sehr.

Alles gute für Sie ,

Ruth-Marion


Datum:   15.03.2008 um 20:18:38
E-Mail:   diekathy@email.de
Name:   Caterina
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:
 

Sehr geehrter Herr Schmid,

wie "das Zufallsglück" :) es manchmal meint...wurde ich heute auf Ihre Hör CD " Glück...Alles, was Sie darüber wissen müssen, und warum es nicht das Wichtigste im Leben ist" ...hingeführt...sie lag plötzlich im Buchladen vor mir und ich "musste" sie kaufen :)

Ich möchte Ihnen danken, dass Sie auf dieser CD ein wesentliches Prinzip im Leben aufgegriffen...und so auch mir wieder...in Erinnerung gerufen haben: Die Dualität...und das das Leben im Spannungsfeld dieser Dualität gelebt wird...es gibt Momente, wo ich dieses vergesse...ich danke Ihnen für ein wundervolles Geschenk!

Ein frohes Osterfest und viele "Glücksmomente" wünsche ich Ihnen von Herzen,

viele Grüße
Caterina


Datum:   12.03.2008 um 03:59:55
E-Mail:   kunstblut@gmx.de
Name:   Markus Herrmann
Inhalt der Mitteilung:  

Kommentar:
Lieber Herr Schmid,


mein Bruder hat mich vor einiger Zeit auf Ihre Publikationen aufmerksam gemacht und ich fühle mich von Ihrer "Philosophie der Lebenskunst - Eine Grundlegung" sowohl in meinem philosopischem Studium, als auch im (praktischen) Alltag sehr angeregt.
 

Ich hätte viele Fragen an Sie, unterlasse es aber sie auf diesem Weg zu stellen.
 

Dennoch, eine Frage möchte ich loswerden:
Wie wäre es mit einem Gastvortrag am philosophischen Seminar der Universität Köln.

Sicherlich wäre ihre Darstellung eine Bereicherung für das noch immer recht kantianisch geprägte Auditorium.
 

Machen Sie weiter so.
 

Beste Grüße
Markus Herrmann


Datum:   10.03.2008 um 13:47:30
E-Mail:   Anselm999@hotmail.de
Name:   Anselm Scheld
Inhalt der Mitteilung:   Kommentar:
HI Papa!
Bin grad in der Schule und mir ist langweilig!!!

Datum:   26.01.2008 um 17:24:46
E-Mail:   dpshh@gmx.de
Name:   delle
Inhalt der Mitteilung:   Kommentar:
Danke, herr schmid, dass Sie mir inGlück die Polarität aller Dinge wieder vermittelt haben; ich fokussiere zu sehr immer auf einen Pol... Danke Ihr
Delle

Datum:   19.01.2008 um 13:30:09
E-Mail:   samhanson@gmx.de
Name:   Mario Sammler
Inhalt der Mitteilung:   Kommentar:
Sehr geehrter Herr Schmid,

wir haben uns ganz kurz in Greifswald bei einer Tagung in der Arfried  Krupp Stiftung im März 2007 gesprochen. Persönlichkeiten wie ihnen ist es zu Danken, das die Philosophie der Neuzeit ihren Sinn behält. Lassen sie  uns alles dafür tun, das Wittgenstein, mit seiner Aussage \[...\] "man kann die Welt nicht ändern, aber man kann sich selbst ändern." Nicht vollständig recht behält. Habe gerade von einem lieben Menschen ihren   kleinen Band "Glück" vom Insel-Verlag geschenkt bekommen. Machen sie unbedingt weiter so. Messner war nie mein persönlicher Favorit, Dank ihnen habe ich meinen Denken über ihn geändert und ich werde mich wohl auch eingehender mit Safranski beschäftigen. Danke. Mario Sammler

Datum:   13.01.2008 um 20:13:42
E-Mail:   anninadecaro@hotmail.com
Name:   ......
Inhalt der Mitteilung:   Kommentar:
auch ich habe die Sendung gesehen. Habe schon früher ab und zu mal was von- oder über Sie gelesen. Durch meine Krebsdiagnose vor einigen monaten, hat mein Leben ein Stopp gerissen und so habe ich nun zum ersten mal zeit nachzudenken, zu (ver)zweifeln, unter Anderen Ihnen zu zu höhren, mich neu zu orientieren, inne zu halten, lustvoll zu lesen und zu schreiben.

Vieles von dem was Sie gesagt haben spricht mir aus der Seele und besänftigt diese gleichzeitig. lässt die Hoffnung wachsen, dass ich vielleicht auf dem richtigen weg bin. ich möchte nämlich nicht gehen ohne zu dem Schluss gekommen zu sein, dass mein Leben "Sinn gemacht" hat.

Merci  :-)

Datum:   09.01.2008 um 15:42:26
E-Mail:   deprezz@web.de
Name:   deprezz
Inhalt der Mitteilung:   Kommentar:
Es gibt im Leben immer wieder "gefallene Engel"... Sie sind einer der meinen!

Außerdem habe ich diese Seite auf meinem Blog verlinkt und hoffe, dass dies auch so bleiben darf! ;-)

In tiefer Verehrug
deprezz

Datum:   07.01.2008 um 08:15:04
E-Mail:   gisela.scherer@bluewin.ch
Name:   Gisela Scherer
Inhalt der Mitteilung:   Kommentar:
..gestern per Zufall etwa ein Drittel des Gesprächs in Standpunkte auf DRS noch gehört.

Es wurde ein Wohlfühl-Glücksmoment..herzlichsten Dank..

Heute weiss ich mit Sicherheit, welches Buch ich kaufe und wem schenke.

Ihnen Herr Schmid alles Gute und viel " Glück " im neuen Jahr, in ihrem Sinne.

Datum:   31.12.2007 um 11:18:30
E-Mail:   info@apo-baer.de
Name:   welf Vogel
Inhalt der Mitteilung:   Kommentar:
Habe das Gespräch über Glück und Sinn gehört und bedanke mich, indem ich  Ihnen schreibe, wieviel Spaß es mir gemachte hat. Ergänzend mit Neil  Postman "Von Gutenberg zu Gates" über die Individualität und Rationiltät bedingt durch gekonnte Sprache und F A von Hayek, einen der wenigen Wirtschaftsnobelpreisträger die wir hatten: die drei wichtigen Faktoren für Wohl einer Gemeinde sind das Primat von Familie, Wettbewerbsbereitschaft und Indiviualität. Das erkannt an etwa 5000 Gemeinden. Und Gleichheit beton als Wichtigstes als negativer Faktor zum wirtschaftlichen Glück. Also Vielen Dank und ein gesundes Neues Jahr.

Datum:   30.12.2007 um 16:34:51
E-Mail:   fevy@billermann.net
Name:   Evy Billermann
Inhalt der Mitteilung:  

Hallo Herr Schmidt,


ich habe heute auf "Phoenix" das Philosophische Quartett mit dem Thema "Glück" gesehen.
Was Sie gesag haben war ein gedanklicher und seelischer Genuss!


Ich würde mir wünschen Sie öfter erleben zu könen. Ihre Büche sind auf  meiner Einkaufsliste!


Datum:   25.12.2007 um 23:43:44
E-Mail:   fziai@web.de
Name:   Feridoun Ziai
Inhalt der Mitteilung:  

Ihre Bücher sind größartig
 

und Ihre Gedanken sind exzellent!!!


Datum:   16.12.2007 um 23:25:55
E-Mail:   alejandrorutkauskas@online.de
Name:   Alejandro Rutkauskas
Inhalt der Mitteilung:   Lieber Herr Schmid:Ich lese Sie seit Jahren und ihre Schriften waren und sind für mich eine grosse Quelle von Vergnügen,Trost,Lust und Inspiration.Ich habe erst heute Ihre Webseite entdeckt und freue mich sehr darauf Kontakt zu Ihnen aufnehmen zu dürfen.Ich bin Musiker,44 Jahre alt,komme aus Argentinien,lebe in Frankfurt am Main.Ihre Schriften sowie die von Margrit Irgang, Hermann Hesse und Arthur Schopenhauer waren eine enorme Stütze(und muss auch dazu sagen,lustvolle Anregung) für mich in schwere Krisenzeiten.Ich bin dafür sehr,sehr dankbar!

Datum:   11.12.2007 um 08:55:57
E-Mail:   armstrong1@freenet.de
Name:   Sandra Lützenkirchen
Inhalt der Mitteilung:   Wenn die Philosophie sich überzeugen lassen könnte von der Romantik und umgekehrt die Liebe die Suche nicht als vertane Zeit schimpfen würde, dann ist es möglich, dem Glück in jedem Augenblick ganz nahe zu sein.

Datum:   09.12.2007 um 15:59:58
E-Mail:   regrocholl@web.de
Name:   Renate Grocholl
Inhalt der Mitteilung:  

Lieber Herr Schmid!


Heute morgen hörte ich in NDR-Kultur Ihren Beitrag "Die Liebe zum schnöden  Mammon".
Mit Begeisterung bin ich Ihren differenzierten Gedankengängen zu diesem  Thema gefolgt und würde sehr gerne den Text noch einmal lesen.
Im Internet habe ich leider keinen Hinweis dazu gefunden, mir jedoch einige Ihrer Publikationen bestellt und bin voller Erwartung und Vorfreude!
 

Mit herzlichem Dank an Sie,
Renate Grocholl


Datum:   26.11.2007 um 15:17:22
E-Mail:   mail@ingrid-buchwieser.de
Name:   Ingrid Buchwieser
Inhalt der Mitteilung:   Guten Tag,

Herr Schmid, ich sah gestern abend die Sendung "Das Philosophische Quartett" und ich fand Ihre Bemerkung über die Ressourcen interessant. In welcher Ihrer Schriften finde ich dazu Näheres?

Mit freundlichen Grüßen

Ingrid Buchwieser

Datum:   08.10.2007 um 22:17:27
E-Mail:   info@raol.de
Name:   Robert Fredrixen
Inhalt der Mitteilung:   Lieber Herr Schmid,
hoffentlich ist zur Zeit das Glück bei Ihnen zu Gast. Auf Sie aufmerksam  wurde ich durch den Artikel von Herrn Leinemann in der "Zeit", beeindruckt von seiner Lebensgeschichte und hingewiesen auf Sie und Ihr Werk, habe ich  nun schon etwas von Ihnen gelesen. Zeitweise habe ich geweint, vor Ergriffenheit und Glück.
Ich fühle mich begeistert. Danke.
Ihr Robert Fredrixen, Köln

Datum:   01.10.2007 um 20:19:04
E-Mail:   wendelinmerlin@t-online.de
Name:   Wendelin M.  Küpers
Inhalt der Mitteilung:  

Lieber Herr Schmid,

nach der Lektüre Ihrer inspirativer Schriften, las ich gerade die Kritik der Lebenskunst (herausgegeben von Kersting und Langbehn). Mich würde sehr ihre Entgegnung auf diese kritische Auseinandersetzung interessieren....  Mit besten Dank für ein Antworten
Wendelin Küpers.
PS Gern informiere ich Sie darüber wie ich den  Ansatz einer zeitegemässen Lebenskunst mit der Erforschung und Umsetzung einer integralen Lebenspraxis verbinde


Datum:   07.07.2007 um 15:19:18
E-Mail:   emilsali@hotmail.com
Name:   emil sali
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrter Prof.Schmid,ich war begeistert wie viele andere von Ihren Auftrit in Nachtcafe.Jeder einfache Kommentar an die Gästen war in grundegenommen eine Abhandlung wichtige Philosophische Temen.Ich werde Ihre Bücher kaufen und nach Hans Schmidt und Eric Fromm zählen sie für mich als wichtigste Personlichkeiten der heutigen Denkertum.Alles gute

Datum:   02.07.2007 um 19:00:02
E-Mail:   info@intuitiv-coaching.de
Name:   Sabine Spars
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrter Herr Schmid, es ist für mich bewundernsWert - dass Sie das Glück als Gefühl - als philosophische Metapher und als Synonym für einen Zustand beschreiben, den wir wahrlich nur mit unserem Innen als Spiegel mit unserem Außen wahrnehmen können. Und mit Hesses Worten zu spielen: "Solang du nach dem Glücke jagst, Bist du nicht reif zum Glücklichsein, Und wäre alles Liebste dein..." Sabine Spars

Datum:   08.05.2007 um 23:00:45
E-Mail:   cofee@gmx.de
Name:   Corinna Benzin
Inhalt der Mitteilung:   Lieber Herr Schmid, ich durfte heute Abend im antiken Spiegelzelt in Braunschweig nicht nur zum ersten Mal Sie und Ihre Gedanken zum Glück kennenlernen, sondern das auch noch mit meinem "Zufallsglück" - einer sehr netten mir bis dato fremden Tischgenossin teilen. Wir haben uns - nicht nur über Sie und Ihre Worte - sehr angeregt unterhalten. Für dieses Glück heute Abend bin ich sehr dankbar - auch Ihnen! Herzliche Grüße, Corinna Benzin

Datum:   04.05.2007 um 18:51:55
E-Mail:   SchradeBernd@aol.com
Name:   Schrade Bernd
Inhalt der Mitteilung:   Zum Liebesglück zwei Verse von mir: Ihren Schatten wagte ich nicht zu betreten - doch welch Glück, wenn er mich streifte. BRS 2002.

Datum:   13.03.2007 um 16:38:15
E-Mail:   k.a@web.de
Name:   Arne
Inhalt der Mitteilung:   Danke!

Datum:   11.03.2007 um 16:29:01
E-Mail:   neu.gierde@web.de
Name:   Anette Hebenbrock
Inhalt der Mitteilung:   Lese aus Ihrem Büchlein "Die Fülle des Lebens". Sende einem Freund Ihren Text "Suche nach Exzellenz". Bin vor dem Fenster und sauge die Sonne ein (sie beglückt uns hier im nordischen Kiel zum ersten Mal nach acht Wochen - gefühlten acht Jahren - alle. Freund - mit dem ich mich zum o.g. Thema kurz zuvor beharkte ("Glück muß immerfort da sein, sonst taugt das Leben nix" und ich "du bist ein dummes Schaf") - kann mit Ihrem Text was anfangen und findet ihn bereichernd. Das sollten Sie wissen. Schreiben Sie bitte viel weiter (klar kenn ich auch Ihre anderen Bücher. Sie haben, glaube ich, viele Menschen, die sich bei Ihnen aufgehoben fühlen.

Datum:   03.03.2007 um 23:44:13
E-Mail:   dorfarzt.twann@hin.ch
Name:   Manfred Kraus
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrter Herr Schmid, danke für ihre Orientierungshilfen und Anregungen zwischen House of God und Dorfarzt, Hermeneutik, Häret(h)ik und Hedonismus, zwischen Familie und Beruf, zwischen Psy und Soma, alpha und omega. Die Mischung Medizin und Philosophie entspricht einer Symbiose ähnlich wie früher Religion und Philosophie und stiftet gerade in der Patientenorientierten- Medizin, dann Sinn wenn Wissenschaftliche Inhalte angewand und umgesetzt ja auch verkauft werden sollen. Nun benötige ich aber eine andere Orientierungshilfe. Unter Terminen finde ich unter dem Datum 29.03.07 eine Tagung in St Gallen mit dem griffigen Titel Sterbe Design in der wwwellnessgesellschaft o.ä. Veranstallter OSGIM. Welches Datum gilt? genauer Ort?

Datum:   07.02.2007 um 20:13:29
E-Mail:   kawaneu@gmx.de
Name:   C.Neu
Inhalt der Mitteilung:   Hallo Herr Schmid, Anfang Januar an einem kalten abend war ich mal wieder in meiner Werkstatt am Schrauben. Um nicht zu ganz alleine zu sein, hörte ich wie so oft WDR 2! Dort gaben sie an diesem Abend bei C.Westermann ein Interview. Anfangs dachte ich bloß. " Mann, wo bleibt die Musik, hoffentlich hört das gequassel mal auf....!" Doch irgendwie bin ich mit einem Ohr in Ihr Gespräch geraten und bekamm die Frage der klassenleherein ihrere tochter mit, was denn eigentlich ein Philosoph so macht? Und bums, stand ich da! Ich wußte es nicht. Und den ganzen Abend grübbelte ich immer wieder über Ihr gepräch im radio. Zu hause angekommen, fragte ich meine freundin,welche ein breitgefächertes Wissen mit über solche Dinge besitzt. ( Mein Interessengebiet lag bis zu diesem Abend hauptsächlich bei meinen Motorrädern und bei meinen anderen Maschinen) Sie klärte mich mit einem Satz auf:" Ein Philosoph regt andere leute zum denken an!" Ich dachte nur, hmh, was ist denn das für´n Job und frug mich was das denn bringen sollte. Meine Freundin lachte und sagte, das Sie das nachdenken bei mir ja geschafft hätten. Tja, sie hatte recht, den ganzen Abend war ich mit Gedanken bei diesem Thema und bei den Themen der Sendung. Ich selber hatte mir noch nie großartig so intensive Gedanken über manche Dinge gemacht.... Tja, lange Rede kurzer Sinn: Ich wollte mich nur kurz bei Ihnen bedanken, das sie mich mal wieder zum Denken in einer anderen Form gebracht haben. Denken tut oder macht man ja immer mal wieder, oder besser gesagt, jede Minute... Aber oft grübel ich persönlich über Dinge aus meinem Hobby ! Andere Sachen bleiben da unbewußt in Kopf liegen. Interessant auf was man alles kommt, wenn man nachdenkt...., es nimmt kein Ende!!!! Gruss CNeu

Datum:   01.02.2007 um 11:22:14
E-Mail:   christine.berner@t-online.de
Name:   Ch. Berner
Inhalt der Mitteilung:   Danke! Endlich wird die Philosohie wieder belebt, als das, was wir heute brauchen: Das der Einzelne in der Liebe zu sich selbst, die Liebe zum anderen, zur Welt,zur Gemeinschaft entwickelt. Neue ( alte, umdefiniert ? ) Werte braucht der Mensch, einen Halt in der Freiheit, die er sich erkämpfte und die ihm oft Angst macht.

Datum:   30.01.2007 um 10:41:07
E-Mail:   regine.zellmer@t-online.de
Name:   Regine Zellmer
Inhalt der Mitteilung:   Durch Marina Freimauth habe ich von Ihnen, Herr Schmid, erfahren. Und ich bin sehr, sehr froh darüber! Schon durch meinen Vater wurde ich dazu angehalten, die Hinweise der Philosophie für die Gestaltung und Bewältigung meines (auch oder gerade alltäglichen) Lebens zu nutzen. Seit vielen Jahren führe ich in diesem Sinne auch Lebensberatungen durch und bin 2006 dazu übergagangen, Seminare für "Stressgeplagte" anzubieten. Dabei versuche ich, den Suchenden auf dem philosophischen Hintergrund (auch wenn ich das nicht immer ausdrücklich erwähne) Ermutigung, Begleitung und Impulse zu geben, die sie befähigen, ihrem Leben wieder durch das Nutzen der eigenen Ressourcen eine Wendung zu geben, die sie glücklicher und harmonischer mit sich und ihrer Umwelt leben lässt. Damit habe ich mich bisher manchmal ziemlich allein gefühlt. Und so ist es sicher nachvollziehbar, wie sehr es mich stärkt, nun "zufällig" von Ihnen erfahren zu haben und von der Arbeit, die Sie schon so lange Zeit leisten. DANKE, dass es Sie gibt! Regine Zellmer

Datum:   29.01.2007 um 22:00:01
E-Mail:   mumm@mumm-law.de
Name:   Michaela Mumm
Inhalt der Mitteilung:   Lange her, dass Wilhelm mein guter Freund in einer WG war und danach mein Trauzeuge von einer Eheschliessung die gut geschieden ist. Vieles ändert sich im Leben - an einen Menschen und Denker wie ihn erinnert "man" sich auch nach 29 Jahren so wie er heute auch ist: ehrlich aufrichtig anständig (auf eine sympathische Art - ohne Spiessigkeit)wahr und so weise, dass es weniger mit Wissenschaft und mehr mit Genie zu tun hat. So wie ein Sänger Bühnenpräsenz und Stimmgewalt hat oder nicht, so hat er - von Gott(?)- das was wenige haben - obwohl viele singen. Manchen hört man zu.

Datum:   26.01.2007 um 18:04:57
E-Mail:   VillaVera@t-online.de
Name:   Martin Scholz
Inhalt der Mitteilung:   Hallo Herr Schmid, ich beziehe mich weniger auf diese homepage, sondern auf ihren abendlichen auftritt im wdr-radio anfang januar. Mir haben ihre ansichten sehr gut gefallen - sie sind ein weiteres beispiel dafür wie wichtig die geisteswissenschaften für unser aller leben sind. Ich wünsche ihnen weiterhin viel erfolg und verbleibe mit freundlichen grüßen Martin Scholz, Geisteswissenschaftler

Datum:   11.01.2007 um 16:03:34
E-Mail:   tennis321@web.de
Name:   Daniela
Inhalt der Mitteilung:   Lieber Herr Schmid, Mein Name ist Daniela und ich bin 15 Jahre alt. Leider muss ich sagen, dass ich von Philosophie nicht besonders viel Ahnung habe( was sich ja noch ändern kann). Allerdings habe ich auch diesen Moontalk im Radio gehört. Mal abgesehen davon, dass Sie eine sehr angenehme Stimme haben,hat einiges, was Sie gesagt haben, mich sehr zum Nachdenken angeregt. Sehen Sie, ich bin ein eher trauriger Mensch und habe vor allem in den letzten Wochen viel Schlimmes durchgemacht, unter anderem, weil ich die Schöhnheit unseres Lebens nicht mehr erkannte. Da haben sie mir schon in gewisser Weise geholfen. Es macht Mut, wenn man Sie reden hört. Zu leben ist einfach. Dabei glücklich zu sein, dass ist die Kunst. Größter Respekt dafür, dass sie diese Kunst beherrschen. Viele Grüße Daniela

Datum:   09.01.2007 um 18:13:50
E-Mail:   simonedolling@web.de
Name:   Simone Dolling
Inhalt der Mitteilung:   Hallo Herr Schmid! Der moontalk gestern bei wdr 2 war äußerst anregend und ich habe die vollen 2 Std. gespannt gelauscht. Nicht nur die Wortbeiträge waren interessant und eindringlich, auch die ausgewählte Musik hat mir sehr gefallen. Ich freue mich schon auf Ihre Bücher!!! Es grüßt herzlich S.D.

Datum:   08.01.2007 um 22:59:16
E-Mail:   Zimmer-Rheinberg@t-online.de
Name:   Michael Zimmer
Inhalt der Mitteilung:   Ihre Beiträge am heutigen Abend im WDR haben mich sehr beeindruckt...ein Intellektueller bekennt sich deutlich zur Empirie.Wohltuend. "Das erfahrungslose Denken ist ebenso nutzlos wie die gedankenlose Erfahrung."Ich freue mich nun auf Ihre Bücher.

Datum:   08.01.2007 um 22:20:53
E-Mail:   Petra.Krause.AC@gmx.de
Name:   Petra Krause
Inhalt der Mitteilung:   Vielen Dank für den Montalk! Meine ca. zweistündige Autofahrt heute wurde dadurch wunderbar. Schön, neue Leseanregungen bekommen zu haben! Danke!!

Datum:   08.01.2007 um 21:16:09
E-Mail:   uschi.bowagu@online.de
Name:   Uschi
Inhalt der Mitteilung:   Danke...für die schöne Sendung...heute abend auf WDR2...C.W. hat sie nett betreut und gute Fragen gestellt. Es hat mir gut getan...denn ich bin mit meinen 57 Jahren auch ein glücklicher Mensch, der sich auf alle Lebenssituationen positiv einstellt...und ich habe auch schon verdammt viel "Mist" erlebt oder selbst fabriziert.Danke ...für diesen schönen Abend. Gruss von Uschi aus Ratingen

Datum:   07.01.2007 um 16:46:48
E-Mail:   bluem-chen@hotmail.de
Name:   Anna Blume Scheld
Inhalt der Mitteilung:   Lieber Herr Schmid, ich wollte sie im Bezug auf die Entsorgung der Tannenbäume nach den Festtagen etwas fragen: Wann, finden sie, sollte man seinen Weihnachtsbaum abschmücken und der BSR überlassen? Diese Frage stelle ich aus rein philosophischen Gründen, das Abräumen der Weihnachtsdekorationen simbolisiert für mich das Ende der Zeit, in der Jesus gefeiert wird und damit das Ende einer schönen, entspannten Zeit. Wann sollte man sich überwinden und sich von dieser Zeit trennen? Ich freue mich über eine Antwort, persönlich ( ;) ) oder per Mail. Viel spaß Ihnen beim Abräumen der Weihnachtsdeko mit ihrem Sohn und seinem Freund, da ihre Tochter leider Französisch lernen muss, dazu aber auch keine Lust hat, sich gerade eine kleine Pause gönnt und im Internet herumsurft. Heute Abend lernt sie aber richtig, versprochen. Tschaui

Datum:   22.12.2006 um 13:54:03
E-Mail:   oosiris@yahoo.com
Name:   Paul
Inhalt der Mitteilung:   Eine gelungene Seite. Aus gegebenem Anlaß möchten wir heute nur kurz dieses Medium nutzen um allen anderen Gästen ein fröhliches und besinnliches Weinachtsfest zu wünschen. Alles Gute http://www.easyri.de

Datum:   18.12.2006 um 03:41:16
E-Mail:   starkenburgbernhard@hotmail.com
Name:   Bernhard v. Starkenburg
Inhalt der Mitteilung:   Der Unsinn mit dem Sinn Das Leben eines Menschen auf diesem Planeten hat keinen Sinn, macht keinen Sinn, man kann einen Sinn nur herbeiphantasieren. Nur ein schwacher Mensch braucht einen Lebenssinn als Krücke um nicht unter der Last seines eigenen Daseins zusammenzubrechen.Das Geschäft der Krückenproduzenten ist allerdings sinnvoll,in materieller Hinsicht,für den Produzenten. Auch dieser Beitrag macht keinen Sinn, weil ihn keiner verstehen will, denn wenn man ihn akzeptierte,wäre dies für den Leser eine Befreiung von der lästigen Suche nach dem Lebenssinn. Und wer kann schon frei sein.? Selbst ein Kanarienvogel fliegt immer wieder zurück in seinen Käfig auch wenn die Türe immer offen steht. Bernhard v. Starkenburg (Der Autor lebt jetzt seit 60 Jahren ein Leben ohne Sinn und ist überaus glücklich und zufrieden.)

Datum:   15.12.2006 um 11:21:17
E-Mail:   again6060@yahoo.de
Name:   Lorenzen
Inhalt der Mitteilung:   Irgendwie ist der erste Eintrag verschwunden: Es wurde sich sehr lobend über Gestaltung und Inhalt geäußert und darauf verwiesen, daß wir diese Seite mit unserer Seite www.gefap-philosophieren.de verlinkt haben. Die Gesellschaft zur Erforschung und Förderung angewandten Philosophierense.V. weis sich ähnlichen Zielen verflichtet.

Datum:   12.12.2006 um 15:59:59
E-Mail:   again6060@yahoo.de
Name:   Lorenzen
Inhalt der Mitteilung:   Hier ist der vergesse Link zum vorigen Beitrag: GEFAP"

Datum:   12.11.2006 um 10:57:55
E-Mail:   burkhaltair@gmx.ch
Name:   Burkhalter
Inhalt der Mitteilung:   Der dritte Agregatsustand. So pflegen Freunde und ich ihn zu nennen - den Zustand einer sich nicht mehr nur verflüssigenden, sondern regelrecht verdampfenden Gesellschaft. Welchen Geist kann solch ein Sinnverlust generieren? Wohin bewegen sich die "braunsch bewegten" (Physik) Individuen, die nicht im Wohlstand ersauffen wollen? Schmid bearbeitet in einer stringenz von grossem Vermögen ein Kernthema des Zeitgeistes. Schön einen gefunden zu haben!

Datum:   05.11.2006 um 09:30:57
E-Mail:   euregio@euregioteam.de
Name:   swa
Inhalt der Mitteilung:   Orientierung, zusätzlich - mal woanders: im Werk Josef Piepers, Münster http://www.euregioteam.net/euregioteam/php_wordpress/2006/10/08/flugfeld-bildung-vgl-josef-pieper-stiftung-muenster/

Datum:   07.09.2006 um 17:57:39
E-Mail:   fallast@gmx.at
Name:   Liebesträgerin
Inhalt der Mitteilung:   hallo bin das erste mal in dieses Gästebuch könnte mir einer von euch ein paar tips über dieses buch mailen danke

Datum:   15.08.2006 um 18:48:04
E-Mail:   reinhard.meinshausen@freenet.de
Name:   Reinhard Meinshausen
Inhalt der Mitteilung:   Zur Seite 356 ein Text von Dietmar Scholz, im Zusammenhang mit einem Werk des Bildhauers Sigbert Amler: Jung sein, das ist wenn Deine Wege Dich tragen an den fernsten Strand - doch eines Tages, da siehst Du nahe Küsten, die selbst im Traum Dein Fuß nie mehr erreicht. Ich bin ein begeisterter Immer-mal-wieder-Leser Ihrer Gedanken!

Datum:   20.06.2006 um 18:01:52
E-Mail:   info@intuitiv-coaching.de
Name:   Sabine Spars
Inhalt der Mitteilung:   Die Philosophie der Lebenskunst praktiziere ich in meinem Tun des Intuitiv-Coachings par excellence - denn ohne Lebenskunst keine Lebenslust. Interessiert? www.intuitiv-coaching.de

Datum:   16.06.2006 um 13:06:20
E-Mail:   info@susan-heat.de
Name:   Susan Heat
Inhalt der Mitteilung:   Studiert habe ich neben Germanistik auch Philosophie. Lange habe ich als Journalistin gearbeitet, mich als Ghostwriterin und Verlegerin betätigt und schreibe auch weiter eigene Bücher mit dem Focus, mehr Leichtigkeit des Sein und Liebe unter die Menschen zu bringen. Nun bin über viele Stationen zu meinem Institut für Angewandte Lebenskunst und Lebensfreude gelangt - zur Freude der Menschen und zur Vervollständigung der Kunst des Lebens. Schön, dass sich immer mehr Menschen dieser Lebenskunst von vielen Seiten widmen. Die Vielfalt ist wichtig, das Interesse der Menschen ist da und die Synergien bündeln sich wie sich Visionen realisieren. Herzlichst Susan Heat www.susan-heat.com

Datum:   14.06.2006 um 20:36:08
E-Mail:   info@ich-bin-gastfreund.de
Name:   Thomas Bebiolka
Inhalt der Mitteilung:   Eine der ältesten Künste, der Lebenskünste, ist die Gastfreundschaft - über all auf der Welt praktiziert. In einigen Ländern der Welt aber etwas leidenschaftlicher, mit Herz und Seele zu erleben. Nicht nut zu Fussball-Weltmeisterschaften sollten wir uns daran erinnern, das die Welt bei uns zu Gast ist - und wir alle Gäste auf dieser Welt sind. Deutschland wird GastfreunD. Die Initiative für ein einladendes Deutschland: www.ich-bin-gastfreund.de

Datum:   18.05.2006 um 09:17:54
E-Mail:   annablume@schwarzschmid.de
Name:   anna blume, luise
Inhalt der Mitteilung:   hey papi uns is langweilig. wir sind grad in ethik

Datum:   01.05.2006 um 10:20:34
E-Mail:    
Name:   tanja
Inhalt der Mitteilung:   wie der wind zufällig ein blatt an eine stelle weht, hat er mir durch die besten freunde die man haben kann - wie schon so oft - ein büchlein zugetragen, das den nerv meiner aktuellen gemütssituation mehr als nur punktgenau trifft. ich habe gerade mal die ersten 30 seiten von "mit sich selbst befreundet sein" gelesen - und schon wieder fasse ich mut, fühle mich verstanden, nicht allein in meinen ängsten (die für mich nicht treffender formuliert sein könnten) und bin zutiefst dankbar, dass es menschen gibt, die sich die "mühe" machen, ihre erfahrungen und gedanken dazu niederzuschreiben, auf dass sie zur rechten zeit am richtigen ort einem völlig fremdem individuum das gefühl von zugehörigkeit und verständnis vermitteln können. als "kind des positiven extrems" bin ich in die dunklen, tiefen abgründe meines unbewussten gestürzt, völlig unvorbereitet und unvorhergesehn. phasenweise dachte ich, ich wäre krank... doch die innerste aller inneren stimmen redete mir gut zu und meinte, ich sei nicht krank - das sei nun das gegenteil meines bisherigen erfahrungsschatzes und ich habe mich doch eines tages bewusst dafür entschieden, kein "lauwarmer" mensch sein zu wollen; keiner von denen, die kontrolliert und berechenbar an der plus-minus-schwelle entlangwandern. nun denn, mein wunsch sei mir befehl. dank ihres buches fühlt sich mein objektives ich gestärkt, nun kann ich diese unvorstellbare lebensangst annehmen und mich mit ihr nicht mehr alleine fühlen. ich kann sie sogar genießen und meinen erfahrungsschatz damit bewusst unermesslich bereichern. es geht doch immer wieder darum, dass der mensch ganz einfach nicht alleine sein oder sich völlig unverstanden fühlen will. mein glück, dass ich "geistige geselligkeit" als mindestens genauso bereichernd und berauschend empfinden kann wie eine physisch, reale. ich wünsche ihnen von herzen alles gute und bin überzeugt, dass mir auch die restlichen seiten ihres buches aus der seele sprechen werden! danke!

Datum:   24.04.2006 um 18:17:33
E-Mail:   know.your.roots@hotmail.com
Name:   Chris
Inhalt der Mitteilung:   So viele Termine und trotzdem nen breites Grinsen im Gesicht - was wohl nicht zuletzt auch an den vielen Gästebucheinträgen liegen wird! Klasse... ^-^

Datum:   28.03.2006 um 01:31:23
E-Mail:   noelarte@terra.com.br
Name:   Noel Nascimento
Inhalt der Mitteilung:   Von Zeitentfernung getrent wundert sich der Geist über das was die Seele einst sprach, und fragt: - wie nah schlägt das Licht in Deinem Element, dass in Dunkelstile unbekannte Lebensformen sprudeln und Wirrwar wälzt?

Datum:   15.02.2006 um 17:43:29
E-Mail:   rg-mail@web.de
Name:   Ruben Grimm
Inhalt der Mitteilung:   Hallo Herr Schmid Ich bin in der zwölften Klasse des Gymnasiums Wermelskirchen und schreibe zurzeit an einer Facharbeit über ihre Werke. Konkretes Thema ist: "PHILOSPHIE ALS RATGEBER LITERATUR? WILHELM SCHMIDS ENTWURF EINER PHILOSOPHIE DER LEBENSKUNST" Ich habe mich in diesem Zusammenhang sehr mit einigen ihrer Texten darunter hauptsächlich mit "Mit sich selbst befreundet sein" und "Philosophie der Lebenskunst. Eine Grundlegung." beschäftigt und möchte ganz ehrlich sein. Für mich klingt das Ganze nach philosophischem Schmu... Das liegt mitunter daran, dass große Teile so schrecklich gefachsinmpelt sind, obwohl die Fragestellung doch so schlicht ist. Da fällt mir beispielsweise die Differenzierung von Fern- und Nahbeziehungen ein. Schrecklich :) Das dürfen sie natürlich nicht persönlich nehmenn. Ich wollte ihnen nur einfch mal den Eindruck eines 18 Jährigen Hobby Philosophen über ihre Texte vermitteln, welcher natürlich auch nur einer unter vielen sein mag. Ich denke einfach über ein solches Thema kann man nicht so unemotional und logisch schreiben. Da gefallen mir Texte von zum Beispiel Epikur, Seneca oder Nietzsche um einiges besser. Inhaltlich halte ich es auch in vielen Bereichen für nichts sonderlich Neues. Es gibt sicher an der ein oder anderen Stelle schöne Denkanstöße hat mich aber insgesamt nicht überzeugt. Mit freundlichen Grüßen Ruben Grimm

Datum:   10.02.2006 um 12:25:12
E-Mail:   hbaltes@mcd-darmstadt.de
Name:   Hermann Baltes
Inhalt der Mitteilung:   Hallo Herr Schmid, habe gerade Ihr Buch "Mit sich selbst befreundet sein" gelesen.- Und gleich wieder von vorne angefangen. Was für ein Buch. Jeder Satz ein Schatz. Meinem "Selbstverständnis" zutiefst zuträglich. Und meine Selbstbereicherung hat ganz neue Facetten entdeckt. Ich danke Ihnen von Herzen. Hermann Baltes

Datum:   22.01.2006 um 21:02:51
E-Mail:   dill@internetkloster.com
Name:   Alexander Dill
Inhalt der Mitteilung:   Lieber Wilhelm, schade daß ich Deinen Artikel in der NZZ nicht gesehen habe. Kannst Du ihn mir schicken oder mailen? Ich freue mich, daß Du Erfolg hast und gut aussiehst! Dein Alexander

Datum:   06.01.2006 um 01:57:39
E-Mail:   essay@frizztext.de
Name:   frizztext, dietmar fritze
Inhalt der Mitteilung:   ich schreibe gerade an einer rezension des buches DIE KUNST DER BALANCE - das buch macht wirklich spaß ... www.frizztext.de

Datum:   02.01.2006 um 11:26:22
E-Mail:   st.kaufmann@swissonline.ch
Name:   Stefan Kaufmann, Winterthur/Schweiz
Inhalt der Mitteilung:   Lieber Herr Schmid Ihre Kolumne vom 1. Januar 2006 in der "NZZ am Sonntag" ("Erfolg durch Misslingen")erleichtert mir den Start ins neue Jahr. Sie hat mir wieder mal die Erkenntnis vor Augen geführt, dass das Scheitern sozusagen zu den fundamentalen Rahmenbedingungen menschlicher Existenz gehört. Sich dies des öftern zu vergegenwärtigen, wirkt sich bei mir krampflösend aus.

Datum:   31.12.2005 um 16:18:42
E-Mail:   garuda@tele2.at
Name:   medical Tribune
Inhalt der Mitteilung:   ich bin redaktuerin bei Medical Tribune, einer Ärztezeitung. Möchte ein Interview/story mit Prof. Schmid bez. Seelsorge im Krankenhaus. Leider kommt das mail an ihn immer zurück. Gibts eine andere Kontakmöglichkeit? danke und beste grüsse Dr. Schwitzer

Datum:   15.12.2005 um 20:46:57
E-Mail:   rispinos@gmx.net
Name:   josefine
Inhalt der Mitteilung:   hallo wilhelm! dein artikel im letzten greenpeace-magazin hat mich sehr angesprochen!vieles sehe ich genauso.. schade,dass das nicht noch mehr menschen so sehen.. hoffentlich eröffnest du vielen menschen eine solche oder ähnliche sichtweise.. ich bin auf jeden neugierig geworden und werde sicher noch mehr von dir lesen.. liebe grüße

Datum:   07.12.2005 um 22:34:57
E-Mail:   marcello.merkle@grisologic.ch
Name:   Marcello
Inhalt der Mitteilung:   Lieber Herr Schmid, ihr Vortrag: "Die Kunst der Berührung - über die Unverzichtbarkeit von Nähe" anlässlich des 8.Forums für Eros, Sexualität und Transzendenz in Zürich, hat mich sehr beeindruckt.

Datum:   02.12.2005 um 15:58:16
E-Mail:   annegrethaese@t-online.de
Name:   A.E. Haese
Inhalt der Mitteilung:   Hallo Herr Schmid, 30.11. lasen Sie bei uns in Crailsheim über die Balance im Leben. Ich hoffe Sie haben sich auch einige Bilder unseres Malers Gerhard Frank zu eben diesem Thema angesehen, so werden Sie festgestellt haben, daß Crailsheim nicht nur ein Städtchen mit Sympathie ist, sondern auch durchaus etwas von "Balance" versteht. Nie kännen Sie an einem Ort so goldrichtig gewesen sein wie hier. Ganz herzlichen Dank für Ihren wunderbaren philosophischen Abend.

Datum:   29.11.2005 um 20:32:04
E-Mail:   brotundtulpen@web.de
Name:   Barbara
Inhalt der Mitteilung:   DIE WORTE DER GEDANKEN HABEN AUCH ZWISCHENRÄUME HABEN AUCH SCHRANKEN HABEN ÖFFNUNGEN FINDEN LÖSUNGEN SIE DREHEN SICH IM KREISE SIE GEHN UND GEHN BLEIBEN NIEMALS STEHN UND SIND NUR LEISE - WEISE Für Ihre weitere Arbeit an sich und der Philosophie des Lebens wünsche ich Ihnen weiterhin guten Mut. Es freut mich sehr erfahren zu haben, dass es jemanden gibt, der dieses Gedankengut in die Welt zu streuen in der Lage ist, das ich persönlich ebenfalls mit mir trage. Anlässlich Ihres Vortrags an der FHKT Nürtingen.

Datum:   21.11.2005 um 19:54:08
E-Mail:   smrusek@gmx.ch
Name:   Sarah
Inhalt der Mitteilung:   hello herr schmid! ich bin auch eine ganz neue, junge und begeisterte Leserin Ihrer Rubrik in der NZZ am Sonntag. Es ist schön zu lesen, dass auch andere Menschen die "Lebenslücken" sehen, die das Leben doch so lebenswert machen! Danke schön!! liebe grüsse aus der Schweiz

Datum:   10.11.2005 um 13:02:01
E-Mail:   Joermungander@grin.de
Name:   Jule
Inhalt der Mitteilung:   Lieber Herr Schmid, Nachdem ich bei ihnen ein Seminar an der Universität Erfurt besucht habe, habe ich angefangen einige Texte und Bücher von ihnen zu lesen. Das was sie mir dadurch mit auf den Weg gegeben haben, hat mir über eine sehr schwere Zeit meines Lebens geholfen. Dafür möchte ich ihnen Danken! Danke für ihre Denkanstöße und vor allem: Danke für den Spaß an der Philosophie!

Datum:   31.10.2005 um 23:58:55
E-Mail:   langhart@tol.ch
Name:   Dieter Langhart
Inhalt der Mitteilung:   Habe gestern zum ersten Mal genau hingesehen bei Ihrer Kolumne in der Neuen Zürcher Zeitung am Sonntag - und habe mich ausgesprochen berührt, angesprochen gefühlt. Jetzt bin ich neugierig, mehr zu lesen von Ihnen. Und ich werde vom "Trost des Verlierens" weitererzählen.

Datum:   28.10.2005 um 23:34:11
E-Mail:   blue-eyes-@t-online.de
Name:   heidrun litzke
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrter Herr Schmid ! Es ist erstaunlich wie sehr Sie die Weisheit eines Lebens in Ihrer Philosophie verwissenschaftlichen.Aber ich liebe es Ihre Bücher zu lesen und mich darin zu finden.Eines verdanke ich Ihnen ,Widersprüche als solche zu akzeptieren und zu leben.Großartig,mein Respekt! Herzliche Grüße Heidrun Litzke

Datum:   28.10.2005 um 11:40:31
E-Mail:   waltraud.eberhardt@web.de
Name:   Waltraud Eberhardt
Inhalt der Mitteilung:   ein wahres Schatzkästlein

Datum:   25.10.2005 um 13:01:51
E-Mail:   reginaspecht@hotmail.com
Name:   Regina Specht
Inhalt der Mitteilung:   Lieber Herr Schmid, ein Zufall kam mir zu Hilfe sie auf einer Vorlesungswoche bei den Lindauer Psychotherapietagen im letzten Jahr kennenzulernen.Damals war ich auf meinem Weg zur Selbstbefreundung und habe durch ihr Buch Bestätigung und Hilfe erfahren. Nun übe ich mich in der Lebenskunst - ich bin im Sommer nach Kreta ausgewandert und stelle fest, dass es für mich eine große Herausfordrung ist mich auf diesem ganzen anderen kulturellen Boden in der Lebenskunst zu üben. Wieder ist ein Buch von Ihnen mein Begleiter und meine Hilfs-und Energiequelle, wenn ich, wie manches Mal, Hilfe und Unterstützung auf meinem Weg brauche. So werde ich weiter auf den Versuch hin leben und ich bin sicher,dass ich auf meinem Weg ein gutes Stück weiterkommen werde. Sonnige Grüsse aus Kreta der Wiege der europäischen Kultur in herzlicher Verbundenheit Regina Specht

Datum:   01.10.2005 um 00:20:22
E-Mail:   hwdyckerhoff@shaw.ca
Name:   Helga Dyckerhoff
Inhalt der Mitteilung:   Mir ist ihr Buch "Lebenskuenstler" gerade empfehlen worden. Wir leben hier im Westen von Kanada. Sind einige ihrer Buecher auch in englischer Sprache erhaeltlich? Helga Dyckerhoff

Datum:   25.09.2005 um 18:42:12
E-Mail:   pstuber@hin.ch
Name:   Peter Stuber
Inhalt der Mitteilung:   Lieber Herr Schmid ich hatte das Glück, Sie als Referenten kennen zu lernen anlässlich des Seminars "Philosophie im Alltag" in Winterthur, Schweiz. Eines Ihrer Bücher hat mich nun in die Ferien begleitet und mich sehr beeindruckt: "Mit sich selbst befreundet sein" ist ein hohes Ziel, das ich gerne weiter verfolgen werde; in meiner Arbeit als Arzt seit vielen Jahren bin ich zahllosen Menschen begegnet, die an ihrem Selbst-Verständnis arbeiten müssten und recht zu wissen, wie man das bewerkstelligen könnte. Ich habe sicherlich oft genug keinen wirklichen Rat geben können und hoffe sehr, durch eigenes "weiter arbeiten in dieser Richtung" mehr und besser helfen zu können. Ich möchte oft eher einen Philosophen als einen Psychiater um Rat fragen... Ich freue mich auf weitere Lektüren und grüsse Sie herzlich. Danke

Datum:   11.08.2005 um 11:06:15
E-Mail:   mail@nutrigenomik.de
Name:   Kathleen Kratz
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrter Herr Schmid, seit einem halben Jahr begleitet mich Ihr Buch "Mit sich selbst befreundet sein". Es ist ein gutes Gefühl, eigenen Gedanken - lange nicht so klar formuliert - in Ihrem Buch wieder zu finden. Es hat mich aus einer traurigen und einsamen Zeit, gestärkt und manchmal sehr glücklich, hervorgehen lassen. Herzlichen Dank, Kathleen Kratz

Datum:   08.08.2005 um 11:44:57
E-Mail:   paw@iworld.de
Name:   Annette Pawelitzki
Inhalt der Mitteilung:   Bin im Künstlerheim Luise in Berlin über Sie "gestolpert" -beindruckend die Zitate von Ihnen dort an den Wänden des Treppenhauses. Habe mir daraufhin sofort ein Buch von Ihnen zugelegt. Herzlichen Gruß! Annette Pawelitzki

Datum:   10.07.2005 um 18:04:39
E-Mail:   Otto.Hopfensperger@gmx.de
Name:   Otto Hopfensperger
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrter Herr Professor Schmid! Ich lese gerade Ihr Buch "Mit sich selbst befreundet sein". Anfangs wollte ich es schon beiseite legen, doch mit der Zeit hat es mich immer mehr gepackt. Inzwischen finde ich, dass es eines der besten Bücher ist, die ich jemals gelesen habe. Es ist voll tiefer Weisheit. Ich bin auf Ihr Buch gestoßen, weil ich mich im Moment selbst mit einer eigenen Buchpublikation mit dem Thema "Wie geht leben?" auseinandersetze. Ich würde Sie sehr gerne persönlich kennen lernen. Vielleicht gäbe es dazu eine Möglichkeit. Vielen Dank für Ihr tolles Buch. Otto Hopfensperger

Datum:   16.05.2005 um 12:12:18
E-Mail:   WirtzMi@Gmx.de
Name:   Michael Wirtz
Inhalt der Mitteilung:   Hallo Herr Professor Schmid, ich fand Ihren Text zum Thema "Zappen" ganz gut. Ab und zu trifft man beim Fernsehgucken auf eine Person, für die man sich dann zu interessieren beginnt. Und wenn man auch noch herausfindet, warum jemand macht, was er macht (Lance Armstrong z.B.), findet man ihn dann noch ein bißchen besser! Alles Gute, Michael Wirtz.

Datum:   12.05.2005 um 20:51:08
E-Mail:   Wegwarte@gmx.ch
Name:   Susanne Baumann
Inhalt der Mitteilung:   Ihr Beitrag in der heutigen DRS2-Sendung "Kontext" war beeindruckend. Ich freue mich ausserordentlich auf Ihr neues Buch "Die Kunst der Balance" sowie auf die Teilnahme an einem Ihrer Seminare. Mit Ihrem vorgängigen Werk werde ich mich in den kommenden Ferien "befreunden" und geistig/seelisch bereichern. Mit den besten Grüssen und Wünschen aus Basel/Schweiz

Datum:   15.03.2005 um 15:31:27
E-Mail:   starlightmaus@gmx.de
Name:   Rike Bartmann
Inhalt der Mitteilung:   Hallo, lieber Herr Schmid! Auf diesem Wege möchte ich mich noch einmal für Ihr bewegendes Seminar in der Oase in Meschede bedanken. Ich werde noch oft an Ihre Worte zurück denken und mich in meine Mitschriften vertiefen, auch wenn das nach dem Abitur erst intensiver möglich ist... Selten habe ich so viel für das Leben gelernt wie in diesen wenigen Tagen! Und falls Ihr Buch dann in meiner Abiprüfung als Thema aufkommt, werde ich mit einem Lächeln an die Arbeit gehen! Ihnen noch viel Erfolg in Berlin, der Schweiz, Georgien und der ganzen Welt! Mit lieben Grüßen Rike Bartmann

Datum:   21.02.2005 um 22:08:06
E-Mail:   Peter.Ochsner@trauerseminare.ch
Name:   Peter Ochsner
Inhalt der Mitteilung:   Lieber Wilhelm, Ist doch ein Anlass für einen Gruss: Seit bald zwei Monaten ist unsere URL im Netz: http://www.trauerseminare.ch. Und der Gestalter auch ein Bekannter vom BSA: Stefan Uhlig (PsyAT). Ich freue mich auf die Philosophiewochen im Spätsommer. Herzlich Peter

Datum:   06.02.2005 um 08:07:23
E-Mail:   Raimund.Wilhelmi@buchinger.com
Name:   Raimund Wilhelmi
Inhalt der Mitteilung:   Ich habe Ihren Beitrag im Deutschlandfunk heute Sonntagmorgen gehört. Ich habe danach Ihre page sofort aufgerufen - Kompliment ! es scheint, daß Ihre Gedanken viel gemeinsames auch mit denen meines Großvaters, Dr Otto Buchinger , haben , dem begründer des Heilfastens . Ich lebe am Bodensee und leite eine Fastenklinik in Überlingen und Marbella, Spanien . Ich würde Sie gern persönlich kennen lernen, Sie sind ja oft in Zürich, vielleicht ergibt sich die Gelegenheit . Sie waren im Radio sehr überzeugend . Raimund Wilhelmi

Datum:   31.01.2005 um 19:06:34
E-Mail:   georgpriem@gmx.de
Name:   Georg Ph.Priem,Baden-Baden
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrter Herr Prof.Schmidt, heute erhielt ich Ihr Büchlein `Kunst der Balance` und las sogleich mit großer Freude. Einige Facetten der Lebenskunst kenne ich natürlich aus der Zürcher Sonntagszeitung, aber die einzelnen Stücke nun in dem schönen Inselbändchen vereint zu haben, ist große Freude!Dank dafür.

Datum:   23.01.2005 um 18:59:50
E-Mail:   kus@gs-med.de
Name:   Kurt-Udo Stretz
Inhalt der Mitteilung:   Hallo, danke für "Mit sich selbst befreundet sein" Gruß und weiter so eine tiefe Schaffenskraft für Sie K.-U Stretz Pirmasens

Datum:   09.01.2005 um 21:10:57
E-Mail:   rzaiser@yahoo.com
Name:   Dr. Reinhard Zaiser
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrter Herr Prof. Schmid, ich habe Edward Hopper's Bild "Excursion into Philosophy" (1959), das Ihre schoene Homepage schmueckt, bereits in Ihrem Buch "Philosophie der Lebenskunst" (dort leider in schwarz-weiss) meditiert. Ich "diagnostizierte" hierbei eine sog. existentielle Frustration, ein "gesunder Schmerz", so der Neuropsychiater und Philosoph Viktor Frankl (1905-97), welcher die noetische/noologische/philosophische Dimension des Menschen betrifft und bei unterlassener Hilfeleistung bis zu einer sog. noogenen Neurose und zum Suizid fuehren kann. 30 Prozent aller Neurosen, die heute auftreten, sollen sog. noogene Neurosen sein. Frankl, der die Philosophie als eine Medizin angewandt sehen wollte, hat die Philosophen daher schon 1959, d. h. im gleichen Jahr in dem Hoppers Gemaelde entstand - und zwar ausdruecklich - in seinem "Grundriss der Logotherapie und Existenzanalyse" aufgefordert, sich der Menschen anzunehmen, die unter solchen existentiellen Frustrationen leiden ... Insofern ist auch Ihre "Philosophie der Lebenskunst" - richtig verstanden und endlich praktisch-therapeutisch ausgeuebt - ein ueberaus wichtiger Beitrag! Herzliche Gruesse Ihres Dr. theol. Dipl.-Arb.-Wiss. Reinhard Zaiser, M.A. MOM Certified Philosophical Counselor, Logotherapist, and Existential Analyst Milwaukee, USA

Datum:   02.12.2004 um 08:48:20
E-Mail:   hertameyer@hotmail.com
Name:   Dr. Herta Meyer
Inhalt der Mitteilung:   Lieber Herr Schmid, Ihr neues Buch hat mich total begeistert, ich stelle es einem kleinen Kreis von Freunden am Sonntag vor. Wo immer ich es aufschlage, es enthält Weisheiten, die für mich akzeptabel sind. Mehr noch, sie sind ausgedrückt auf eine Art und Weise, dass sie auch der Nich-philosoph versteht (ich bin Anglistin/Romanistin). Habe auch die früheren Bücher gelesen und sehe die Entwicklung in ein Ganzes. Vielen Dank für so viele Gedanken Ihre Herta Meyer

Datum:   11.11.2004 um 19:17:00
E-Mail:   augustverlag@aol.com
Name:   Peter Bruns
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrter, lieber Wilhelm Schmid, zu viel des Lobes? Oh, könnte ich Sie doch nur etwas kritisieren, bezüglich Ihres Buches "Mit sich selbst befreundet sein". Ich habe geblättert und geblättert, gelesen und überlegt, und habe nichts wesentliches gefunden, was ich Ihnen ankreiden könnte. Belastet Sie das nicht? Ich meine, aus dem Inhalt Ihres Buches geht hervor, dass es Sie belasten könnte. Was soll ich noch sagen? Es hat mich berührt, wie einst mein erstes, mich begeisterndes Buch "Der Zauberberg", das ich an Bord der Angelina Lauro, zwischen Australien und Kapstadt las. Welche Liebe, welcher Fleiß steckt in diesem, Ihren Buch. Wie dürftig erscheinen mir da die eigenen Versuche. Trüge ich einen Hut, ich würde ihn vor Ihnen ziehen, mit einer angemessenen Verbeugung. Herzlich Grüsse ich Sie, danke für die warme lebenshilfe, deren ich gerade bedurfte und wünsche Ihnen Gutes. Ein alter,(62)noch warmherziger "Möchtegerschreiber" Peter A. Bruns

Datum:   08.11.2004 um 09:25:56
E-Mail:   Karl-Heinz.Pape@degussa-bank.de
Name:   Karl-Heinz Pape
Inhalt der Mitteilung:   Herr Prof. Schmidt, es war ein großartiges Semar, danke dafür. Diese Zusammenhänge sind zwar "klar und logisch" jedoch erst wenn mann sie hört oder sieht. Ich finde es ist gut, daß es Sie gibt.

Datum:   20.10.2004 um 12:02:48
E-Mail:   r.schretzmann@tiscali.ch
Name:   Rosmarie Schretzmann
Inhalt der Mitteilung:   Ein Freund schickt mir immer einmal wieder die Auszüge aus LEBENSKUNST. Sie sind gescheit und machen mir jedesmal Freude. Grüsse aus Zürich Rosmarie Schretzmann

Datum:   19.10.2004 um 14:36:42
E-Mail:   kuhn.immobilien@t-online.de
Name:   Karin Kuhn
Inhalt der Mitteilung:   Guten Tag Herr Schmid, über eine Beschreibung in der FAZ bin ich auf Ihr neuestes Buch "Mit sich selbst befreundet sein" aufmerksam geworden. Nie hat mich ein Buch so fasziniert und berührt wie dieses. Es macht nicht nur das eigene Leben reicher sondern auch das Verhältnis zu den anderen wird tiefer. Herzlichen Dank für Ihr beeindruckendes Buch. Schön wäre es, Sie kämen mal in die Nähe von Frankfurt zu einem Vortrag. Vielleicht in 2005? Herzliche Grüße aus Wetzlar Ihre Karin Kuhn

Datum:   09.10.2004 um 01:45:21
E-Mail:   ruedi.josuran@gmx.ch
Name:   ruedi josuran
Inhalt der Mitteilung:   Das Buch "mit sich selbst befreundet sein" isch ein Geschenk für meine Seele.Es hat mich wahrhaftig tief erreicht. Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Gerade erlebte ich eine Zeit, in der ich das Gefühl hatte, mich verschlossen zu haben. Es war wie eine Schutzhülle um mich entstanden, weil so viele Situationen um mich herum mich sehr beschäftigten und bewegten. Da kam Ihr Buch und ich spürte wie mein Herz sich öffnete ... und meine Tränen liefen ... und ich konnte meine Schutzhülle loslassen. Danke dafür. Ruedi Josuran Radiojournalist, Buchautor, Zürich/Schweiz)

Datum:   21.09.2004 um 22:04:07
E-Mail:   Ulstahn@gmx.de
Name:   Ulrich Stahn
Inhalt der Mitteilung:   Lieber Herr Schmid, Ihre Homepage ist eine Fundgrube für die philosophisch Suchenden, mit sehr schönen und mit Liebe gestalteten Verweisen und Artikeln, etc.. Eine Bereicherung ganz sicher für das Netz, besonders die Lebenskunst, die darin zum Ausdruck kommt. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihren weiteren Projekten. Mit freundlichem Gruße Ulli

Datum:   03.09.2004 um 13:03:43
E-Mail:   nataschaganther@degussa-bank.de
Name:   Nadja Natascha Ganther
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrter Herr Schmid, schon die Anfangsseiten Ihres neuen Buches,"Mit sich selbst befreundet sein"! begeistern mich sehr.Schon jetzt stimme ich in so vielen Dingen mit Ihnen überein und freue mich das es ein Buch gibt das das Leben auf den Punkt bringt. Nadja N. Ganther

Datum:   19.08.2004 um 13:38:44
E-Mail:   arnoldrainer@web.de
Name:   Rainer Arnold
Inhalt der Mitteilung:   Viele Dank für Ihr neues Buch. Es ist wieder eine Bereicherung der ersten Klasse.

Datum:   14.08.2004 um 13:23:32
E-Mail:   martin@rudolph-ms.de
Name:   Martin RUDOLPH
Inhalt der Mitteilung:   to dynasthai heauto(i) homilein (s.mail@wilhelm-schmid.de)

Datum:   05.08.2004 um 18:22:37
E-Mail:   mail@der-stadtschreiber.de
Name:   Bernd Stary
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrter Herr König, die "fehlenden" Konterfeis finden Sie seit jeher in der Rubrik BIOGRAPHIE dieser Internetpräsenz. Mit freundlichen Grüßen Bernd Stary (webmaster)

Datum:   05.08.2004 um 17:47:08
E-Mail:   mail@gisbert-koenig.de
Name:   Gisbert König
Inhalt der Mitteilung:   Fehlendes Konterfei: Das Würfelspiel der Geworfenheit in das Da(sein) bringt es mit sich, dass der Eine schön ist wie Apoll, der Andere häss-lich wie Sokrates. Auch wenn letzteres der Fall wäre, ge-hört Ihr Äusseres mit zur Ko-härenz Ihres Sebst - und zur Kohärenz Ihrer Internetprä-sentation. Die brevitas vitae mahnt zu raschem Handeln. Wann also sehen wir hier Ihr Bild?

Datum:   22.07.2004 um 19:27:27
E-Mail:   michael-woerz@t-online.de
Name:   Wörz, Michael
Inhalt der Mitteilung:   Lieber Wilhelm, meinen Glückwunsch zu dieser eindrucksvollen Internetpräsentation deines philosophischen Wirkens. Auf das neue Buch freue ich mich und werde es für meine Bibliothek schon mal vormerken. Herzliche Grüße, Michael Wörz

Datum:   22.07.2004 um 19:25:09
E-Mail:   michael-woerz@t-online.de
Name:   Wörz, Michael
Inhalt der Mitteilung:   Lieber Wilhelm, meinen Glückwunsch zu dieser eindrucksvollen Internetpräsentation deines philosophischen Wirkens. Herzliche Grüße Michael Wörz

Datum:   30.06.2004 um 20:30:06
E-Mail:   j.edam@home.nl
Name:   JaaP
Inhalt der Mitteilung:   Was bewegt Ihnen zu bewegen?

Datum:   30.06.2004 um 09:51:28
E-Mail:   info@rainbowway.de
Name:   Britta Diana Petri
Inhalt der Mitteilung:   Gerade habe ich mir Ihre Homepage angesehen und möchte ganz liebe Grüße hierlassen. "Die Menge des Lichts in uns bestimmt die Klarheit unserer Sicht und die Qualität dessen, was wir betrachten". Alles Liebe und Gute für Sie und weiterhin viel ERfolg bei all Ihrem Schaffen und Wirken. Herzlichst.. Britta Diana www.RainbowWay.de

Datum:   02.05.2004 um 15:36:45
E-Mail:   KM19562@t-online.de
Name:   Michael von Jarzebowski
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrter Herr Schmid, da die zahlreichen vorredner und Schreiber voll des Lobes ihrer Werke waren, kann ich mich dem nur anschließen. Ich bin über SWR2 auf Sie aufmerksam geworden und werde sicherlich einige ihrer Werke durcharbeiten. Vielen Dank für die wertvollen Anregungen. Man kann Sie nur weiterempfehlen. Mit freundlichen Grüßen Michael von Jarzebowski, 70825 Korntal-Münchingen/Deutschland

Datum:   19.04.2004 um 15:34:37
E-Mail:   beatrixgeiger@web.de
Name:   Beatrix Geiger
Inhalt der Mitteilung:   Lieber Herr Schmid, früh am Ostermontagmorgen hörte ich per Zufall Ihren Vortrag "Arbeit am guten Leben - über Aspekte einer neuen Lebenskunst". Ich war fasziniert und suchte im Internet so lange, bis ich das Manuskript zur Sendung gefunden hatte. Ich stimme Ihren Gedankengängen sowohl aus eigener Lebenserfahrung zu als auch unter beruflichen Aspekten als Trainerin in der Erwachsenenbildung. Wertvoll sind mir Ihre Anregungen auch und gerade für meine Söhne, die intensiv auf der Suche sind nach Antworten, die mir viele Fragen stellen, die ich nur unzureichend beantworten kann. Danke für Ihre wirklich wertvolle Hilfe! Wir freuen uns auf Ihr neues Buch. Herzliche Grüße Beatrix Geiger

Datum:   24.11.2003 um 05:20:09
E-Mail:   webmaster@die-grenze.com
Name:   Marc C. Jäger
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrter Herr Schmid. Mit großem Interesse verfolge ich Ihre Arbeiten zum Thema "Philosophie der Lebenskunst" und Ihre Auseinandersetzung mit Michel Foucaults späten Schriften. Ich selbst arbeite - nach meiner Magisterarbeit über Michel Foucault und Ingeborg Bachmanns Behandlung der Grenzthematik - an einer Dissertation zum Thema Bataille, Foucault und Agamben über die Grenze und die Überschreitung. Ich frage mich gerade nach Parallelen (zwischen Früh- und Spätwerk) und Änderungen der Denkrichtung beim späten Foucault im Zusammenhang mit der Grenze. Die Seite sieht übrigens wunderbar aus! www.die-grenze.com (meine private Homepage, bei der auch Foucault eine entscheidene Rolle spielt)

Datum:   19.10.2003 um 21:56:44
E-Mail:   anton_distler@web.de
Name:   anton distler
Inhalt der Mitteilung:   sehr geehrter herr schmid, ich habe im probeheft "information philosophie" (5 2002)ihren beitrag zur philosophischen seelsorge im krankenhaus gelesen und möchte ihnen meine zustimmung mitteilen, zum einen als erfahrener krankenpfleger, zum anderen als philosophie-student, insgesamt als mensch. da ich auf der suche nach möglichen betätigungsfeldern nach dem studium bin, scheint es mir als wink des lebens, ebenfalls, evtl. in der zürcher höhenklinik wald, als philosophischer "seelsorger" existenzerhellung in kommunikation anzustreben. vielen dank für ihren artikel, mit freundlichen grüßen, distler anton!

Datum:   14.10.2003 um 04:00:27
E-Mail:   p-m-s@gmx.net
Name:   H. Ibrahm Tuerdogan
Inhalt der Mitteilung:   "Das Göttliche ist Gottes Sache, das Menschliche Sache „des Menschen“. Meine Sache ist weder das Göttliche noch das Menschliche, ist nicht das Wahre, Gute, Rechte, Freie usw., sondern allein das Meinige, und sie ist keine allgemeine, sondern ist – einzig, wie Ich einzig bin. Mir geht nichts über Mich! Soll der Lebensgenuß über die Lebenssehnsucht oder Lebenshoffnung triumphieren, so muß er sie in ihrer doppelten Bedeutung, die Schiller im Ideal und das Leben vorführt, bezwingen, die geistliche und weltliche Armut ekrasieren, das Ideal vertilgen und – die Not ums tägliche Brot. Wer sein Leben aufwenden muß, um das Leben zu fristen, der kann es nicht genießen, und wer sein Leben erst sucht, der hat es nicht und kann es ebensowenig genießen: beide sind arm, selig aber sind die Armen. Ich habe Mich, darum brauche und genieße Ich Mich." Projekt Max Stirner http://www.biricik.purespace.de

Datum:   02.09.2003 um 12:56:59
E-Mail:   wbgstadthagen@web.de
Name:   Lena u.Svenja
Inhalt der Mitteilung:   Hallo Herr Schmid!Wir haben gerade ihr Interview im Unterricht behandelt und festgestellt,dass sie ein bemittleidenswerter Theoretiker sind.Gestatten Sie uns eine Frage:Sind Sie verheiratet?Unserer Meinung nach erzwingt man keinen künstlichen Streit in einer glücklichen Beziehung.Wir respektieren dennoch ihre Meinung und wünschen Ihnen einen "glücklichen" Lebensabend.MfG,Svenja u.Lena.

Datum:   18.08.2003 um 14:36:23
E-Mail:   ricci@chello.at
Name:   Richard Plazzotta
Inhalt der Mitteilung:   S.g. Herr Schmid, wir haben Sie dankenswerterweise gerade in der Radiokolleg-serie im Österreichiscehn Rundfunk Ö1 - Ich habe da eine unangenehme Frage an Sie mit Bezug auf Deutschland: In Ihrer umfangreichen Bibliografie fehlt mir schmerzlichst, ohne inhaltliche Kritik Hans -Jochen Gamm "Umgang mit sich selbst" ein Beispiel deutscher Pädagogik, die ihre Jugend durch den nationalsozialismus und dem zweiten Weltkrieg retten mußten. Wie konnte das passieren ? Ich greif den faden auf und freue mich auf Ihre geschätzte Antwort.

Datum:   14.07.2003 um 03:49:44
E-Mail:   christoph_schweer@yahoo.de
Name:   Christoph Schweer
Inhalt der Mitteilung:   In dem Interview erwähnen Sie ein Buch aus dem Jahre '72. Um welches Werk handelt es sich denn? Bzw. ist es überhaupt veröffentlicht? ..."Mein ganzes erstes Buch aus dem Jahr 1972 bestand nur daraus, die Grundlosigkeit der Welt in Gedichten zu schildern."...

Datum:   22.05.2003 um 10:52:10
E-Mail:   LMH@LMH.de
Name:   Lars M. Heitmueller
Inhalt der Mitteilung:   Hallo Herr Schmid, Ihr Buch "Philosophie der Lebenskunst" ist meine derzeitige Lektuere waehrend meines Suedafrika-Aufenthaltes. Ich glaube mit diesem Buch haben Sie wirklich einem stark vernachlaessigten Thema zu mehr Beachtung verholfen: einer autonomen Entscheidungskunst fuer uns "postmodernisierte" Individuen. Danke! Lars M. Heitmueller

Datum:   08.05.2003 um 06:39:36
E-Mail:   singer@glattnet.ch
Name:   Hansruedi Singer
Inhalt der Mitteilung:   Ich bin immer wieder erfreut über Ihre Bücher und Gedanken. Sie regen mich an zu denken und zu forschen. Herzliche Grüsse HR Singer

Datum:   18.04.2003 um 18:03:21
E-Mail:   su.hoklu@web.de
Name:   Suse
Inhalt der Mitteilung:   Hallo lieber Herr Schmid, viele Fragen sind noch offen und werden nach der Lektüre "Schönes Leben? Einführung in die Lebenskunst" noch drängender. Gern möchte ich mich mit Ihnen austauschen? Vielleicht kommen Sie ja auch mal nach Hamburg? Oder können wir uns per Mail ebenso austauschen? Lieben Dank für eine kurze Rückantwort schon jetzt und FROHE OSTERN.

Datum:   06.02.2003 um 21:17:48
E-Mail:   maynard2@lycos.de
Name:   Matthias Benjamin
Inhalt der Mitteilung:   In Deutschland ist es mittlerweile unmöglich den Beruf des Philosophen zu ergreiffen. Selbst relativ jungen Menschen, die Freude an dieser Sache gefunden haben müssen sich eingestehen mit diesem Beruf keine Familie ernähren zu können. Diese Tatsache ist nicht unbedingt entmutigend, doch die Gesellschaft und das Volk, das seine Informationen über die Weltlage aus der Bild-Zeitung entnimmt, unterschätzt die Notwendigkeit der Philosophie. Die ist keine Anklage, vielmehr sind es Gedanken eines jungen Menschen. MFG an die Freunde der Philosophie

Datum:   06.01.2003 um 14:53:01
E-Mail:   buero@martin-schiefele.de
Name:   martin schiefele
Inhalt der Mitteilung:   lieber herr schmid, auch ich möchte mich für die vielen anregungen bedanken, die ich aus der lektüre ihrer schriften erhalten habe. einige wurden zu impulsen, die mein leben nachhaltig verändert haben. ohne sie wäre ich jetzt nicht in der sterbebegleitung tätig und hätte auch nicht das initial für die kreation einer "angewandten lebenskunst" erhalten. ich wünsche ihnen alles beste grüsse aus dem rheinland martin a. schiefele :-)

Datum:   24.11.2002 um 16:50:36
E-Mail:   Suns679911@aol.com
Name:   Julia&Kristin
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrter Herr Schmid, wir haben seit 1 Woche die Aufgabe, uns mit einem ihrer Texte im Unterricht zu befassen ("Medien und Lebenskunst: Wie wird Wirklichkeit hergestellt?"). Im Allgemeinen sind ihre Ansichten und Darlegungen sehr interessant und durchaus zu befürworten, jedoch bleibt uns im Unterricht oftmals die "Wahrheit" solch anspruchsvoller Texte verschlossen. Mit freundlichen Grüßen , Julia & Kristin

Datum:   03.11.2002 um 23:11:39
E-Mail:   fontana@swissonline.ch
Name:   Pia Fontana-Tanner
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrter Herr Schmid Ich habe mit grossem Interesse den Bericht über Ihre Arbeit am Spital Affoltern gelesen. Eine wundervolle Aufgabe. Ich wohne in der Nähe von Affoltern und finde die Vorstellung, dass vielleicht Leute, die ich kenne in den Genuss eines Gespräches mit Ihnen kommen. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Freude, ach nein, besser Heiterkeit, bei Ihrer sicher erfüllenden Arbeit. Mit freundlichen Grüsse. Pia Fontana

Datum:   18.09.2002 um 14:21:57
E-Mail:   ha.merkel@gmx.com
Name:   Hans Merkel
Inhalt der Mitteilung:   Es ist schön zu sehen wie sehr uns "alte Weisheiten" in unserer Gegenwart helfen. Nur eine sollten Sie noch beachten: Schwarz auf weiß liest es sich nach wie vor am besten!

Datum:   28.08.2002 um 17:05:32
E-Mail:   lebensunternehmer@bluewin.ch
Name:   Peter Baumgartner
Inhalt der Mitteilung:   Lieber Herr Schmid Besten Dank für das informative Gespräch in Affoltern. Ihre Arbeit inspiriert und bereichert mich und viele meiner Bekannten. Herzlichen Dank!

Datum:   19.08.2002 um 15:10:27
E-Mail:   Heidrun_Schaller@gmx.de
Name:   Heidrun Schaller
Inhalt der Mitteilung:   Lieber Herr Schmid, ich habe kürzlich am Ammersee in Dießen von einer Fanin von Ihnen gehört und gelesen und bin sehr begeistert. Ich würde mich freuen, wenn sich bei mir mal Nordlichter ( Hamburg ) melden würden, vielleicht können wir einen philosophischen Gesprächskreis aufbauen und/ oder Sie einmal in den Norden locken. Herzlichst, Ihre Heidrun Schaller

Datum:   09.08.2002 um 21:16:02
E-Mail:   andrea.landl@aon.at
Name:   Andrea Landl
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrter Herr Dr. Schmid! Habe gerade ihre Website durchgeblättert - sehr interessant. Ich bin ein Kiwanismitglied aus Österreich und freue mich schon, Sie bei unseren Sommergesprächen in Kaprun kennen zu lernen. Herzliche Grüße Andrea Landl

Datum:   30.06.2002 um 17:12:01
E-Mail:   urs.abt@hin.ch
Name:   Urs Abt
Inhalt der Mitteilung:   lieber Herr Schmid, nach unserer Begegnung Mai 02 in Hertenstein trage ich viele Einsicht und Glück bringende Anregungen in mir und habe soeben einen Nachmittag voll Musse im besten Sinne beim Lesen von "Schattenseiten des Lebens"verbrachtBesten Dank Urs Abt, 6260 Reiden

Datum:   24.06.2002 um 14:32:46
E-Mail:   dr.bertolini@aon.at
Name:   Dr.Heinz Bertolini
Inhalt der Mitteilung:   Habe gerade von Freunden ueber Ihre beeindruckenden Referate und Buecher gehoert und finde eine Bestaetigung in Ihrer ebenso beeindruckenden und hervorragenden Homepage. Hoffe Sie bald einmal nicht nur in der Lektuere, sondern auch im Referat kennen zu lernen. Dr.Heinz Bertolini A-6850 Dornbirn

Datum:   24.06.2002 um 09:45:47
E-Mail:   baumann.kaeslin@bluewin.ch
Name:   Fritz Baumann
Inhalt der Mitteilung:   Habe sie gestern in der "NZZ am Sonntag" kennen gelernt und meine Ferienlektüre war klar.

Datum:   14.05.2002 um 21:46:36
E-Mail:   mail@katrin-buhrow.de
Name:   Katrin Buhrow
Inhalt der Mitteilung:   Lieber Herr Schmid, es immer wieder ergiebig in Ihren Buechern zu stoebern. Sie sind nun schon lange ein stiller Begleiter. Vielen Dank dafuer. Katrin Buhrow

Datum:   03.04.2002 um 22:26:07
E-Mail:   jsgool@yahoo.com
Name:   Jan School
Inhalt der Mitteilung:   Sehr geehrte Damen und Herren, Ich wuerde gerne wissen ob Herr Schmid schon "fanmail" bekommen hat von der hollÄndische Schriftstellerin Connie Palmen?

Datum:   21.02.2002 um 12:21:53
E-Mail:   mail@der-stadtschreiber.de
Name:   Bernd Stary
Inhalt der Mitteilung:   Liebe Besucher des Gästebuches der "Philosophie der Lebenskunst". Die technischen Probleme mit dem Gästebuch sind behoben. Es steht nunmehr wieder uneingeschränkt zur Verfügung.



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