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Die Liebe neu
erfinden
Von der Lebenskunst
im Umgang mit Anderen
Rezensionen
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"Schmids Bücher führen
durchs Tal der Erkenntnis hinauf auf Berge, von denen aus es eine
erfrischend klare Sicht gibt - auf uns selbst und unser alltägliches
Leben. (...) 'Die Liebe neu erfinden' ist voller reifer Reflexionen.
(...) Er erfindet das Rad nicht neu. Aber er haucht der alten
Liebeskunst im Gewand des 21. Jahrhunderts neues Leben ein."
(Annette Brüggemann im Deutschlandfunk)
"Wer
nicht gleich alles hinwerfen will, tut mit dem Buch
einen guten Griff."
"Bevor Sie
der heute gängigen Problemlösung aller Beziehungsturbulenzen
folgen und hinschmeißen: Lesen Sie Wilhelm Schmid."
(Britta
Heidemann in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung, WAZ)
"Doch da
ist dieser pastorale Ton der Anleitung, der nicht selten
klingt wie eine Höhenmelodie aus dem Land der
Ratgeberliteratur."
(Ursula Pia
Jauch in der Neuen Zürcher Zeitung, NZZ)
"Wilhelm
Schmid, von Haus aus praktizierender Philosoph, ist zu
loben, weil er ohne das schwere Gepäck seines
Berufsstandes auf Reisen geht; er schreibt anschaulich,
scheut sich nicht vor Vereinfachungen, die der Sache
dienen, und schwingt sich zu gelegentlichen Höhenflügen
auf, die uns zeigen, dass Liebeskunst auch Gedankenkunst
ist."
(Otto A.
Böhmer in der Frankfurter Rundschau, FR)
"Schmids
Buch ist also weiser und lebensnäher als sein Titel: Es
erfindet nicht die Liebe neu, aber es kann die Lust
entfachen, in Zeiten des illusionslosen Abwinkens, des
distanzierten Ablachens und des selbstschützerischen
Abkehrens wieder Liebe zu fassen wie einen verloren
geglaubten Mut."
(Hans-Dieter
Schütt in Neues Deutschland, ND)
"Jeder
kennt sie, keiner weiß, was sie ist. Das ändert nun ein
Buch: Unendlich-fach wurde die Liebe schon beschrieben
und beschworen, aber kaum ein Text hat je so
enzyklopädisch das Phänomen erfasst, wie Schmids
Liebes-Philosophie."
(Westdeutscher Rundfunk WDR 3, Sendung "Resonanzen")
"Eine
Art philosophischer Ratgeber für ein geglücktes
Liebesleben."
(Susanne
Mack im Deutschlandradio Kultur)
"Wilhelm Schmid entwirft einen Liebesbegriff für unsere
Zeit. Wer einen Ratgeber auf hohem Niveau für seine
Alltagsprobleme in Liebesdingen sucht, wird dieses Buch
schätzen."
(Margrit
Irgang im Südwestrundfunk SWR 2, Sendung "Buchkritik")
"Ein
neues Liebes-Konzept. Eine radikale Revision des
romantischen Liebesideals."
(Roland
Mischke in der Welt am Sonntag)
"Wer gehofft hat, in dem jüngsten Buch des
Berliner Philosophen Neues, Erhellendes oder gar
praktische Ratschläge zu finden, wird
enttäuscht."
(Marion Lühe im Tages-Anzeiger, Zürich)
"Sieben Jahre hat Schmid an diesem
Liebesratgeber geforscht, der
facettenreich von den Momenten erster
Verliebtheit, der körperlichen Kunst des
Liebens und der Frage nach Macht in
Beziehungen erzählt."
(Sandra Kopp in Die Furche, Wien)
"Dieses trotz seines philosophischen
Hintergrunds leicht zu lesende Buch
bietet eine hilfreiche Grundlage zur
Orientierung und Verbesserung des
eigenen Verständnisses von Liebe und
der eigenen Beziehungsfähigkeit."
(Stefanie Kalleske im Campusradio
Kiel)
"Anders als der Titel
verspricht, wird die Liebe
hier zwar nicht neu
erfunden, dafür aber
umfassend beschrieben.
Mitunter zu umfassend."
(Gerhard Pretting im
Österreichischen Rundfunk Ö
1)
"Die Essenz der Neuerfindung
heißt, die Liebe atmen zu
lassen. Dass dies kreativ
macht, beweist der Autor
selbst mit seinem Buch am
besten. Seine Liebe zur
Liebe und sein Rundumblick
führen in die Weite
und seine Sprache ist
außergewöhnlich, originell
und manchmal poetisch."
(Lisa Böhm in der
Zeitschrift "Praxis der
Systemaufstellung")
"Das Publikum erwartet
Erklärungen zu Dingen, die
die Menschen beschäftigen.
Solche bietet der Berliner
Philosoph Wilhelm Schmid in
seinem neuesten Buch Die
Liebe neu erfinden."
(Philippe
Reichen im St. Galler
Tagblatt, Schweiz)
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