"Man muss
Schmids Glückstext als mutig bezeichnen, denn er wagt etwas, das nicht
mehr im Horizont der durchschnittlichen akademischen Philosophie
liegt: Dem Publikum mitzuteilen, was die Philosophie zu den
großen Lebensfragen zu sagen
hat."
(Marius Meller,
Deutschlandradio Kultur)
"Ich habe Schmids
kleines Glücksbuch wie eine Kostbarkeit gehütet während der Wochen in
der Klinik. Meine Frau hat es mir Seite für Seite vorgelesen, was mich
glücklich gemacht hat... Nein, es ist nicht das Glück, es ist der
Sinn, der infrage steht."
(Jürgen
Leinemann, langjähriger SPIEGEL-Reporter, im ZEIT-Magazin "Leben"
und in seinem Buch "Das Leben ist der Ernstfall", Hoffmann und Campe,
Hamburg 2009)
"'Glück'
heißt das neue Buch des Philosophen Wilhelm Schmid. Es liest sich
flott, macht aber auch nicht wirklich froh."
(Guido
Kalberer, Tages-Anzeiger, Zürich)
"Wilhelm Schmid, der
Lebenskünstler, schlägt wieder zu"
(Eberhard Rathgeb,
Frankfurter Allgemeine Zeitung)
"Das Anti-Glücks-Buch"
(Börsen-Kurier, Wien)
"Ein
kluges Buch"
(Bettina
von Kleist, Psychologie heute)
"Das Buch hebt sich
angenehm vom Berg der Ratgeber ab, der heute zum Thema Glückssuche
im Buchhandel zu finden ist."
(Shortbooks,
Internet-Buchmagazin,
www.shortbooks.de)
"Überhaupt ist
Schmid alles andere als bequemer Lebensberater. So mancher moderne
Glückssucher wird vor seinen Thesen desillusioniert
zusammenzucken."
( Elena Rauch,
Thüringer Allgemeine)
"Die Suche nach dem
Lebensglück ist also gleichbedeutend mit der Suche nach dem Sinn des
Lebens, den Schmid in einer Vielfalt an Zusammenhängen - seelischer,
sozialer und auch spiritueller Art - ausmacht."
(Andreas Schinkel,
Hannoversche Allgemeine Zeitung)
"Dies ist das
kürzeste, aber klügste Buch, das der Verfasser dieser Zeilen bisher
je zum Thema Glück gelesen hat. Jeder, der gerne schreibt, kann nur
vor Neid darüber erblassen, wie prägnant und gut Wilhelm Schmid sein
Werk verfasst hat. Er analysiert zunächst die unterschiedlichen
Formen des Glücks. Führt anschließend aus, warum nicht Glück das
Wichtigste im Leben ist, sondern Sinn. Und beschreibt dann, worin
man diesen Sinn finden kann. Dieses Buch ist ein wunderbares
Geschenk. Deshalb ist es fast ein wenig schade, dass es mittlerweile
kein Geheimtipp mehr ist, denn so kann man leider nicht sicher sein,
ob der Beschenkte es nicht doch schon im Bücherschrank stehen hat."
(Hattrick auf
www.amazon.de)
"Nicht nur ein
ausgesprochen schmales, sondern auch ein bemerkenswert klarsichtiges
Buch. Es zeigt, was Philosophie sein, was sie leisten kann: Klarheit
schaffen und in den wesentlichen Fragen des Lebens zu einem
Innehalten anregen."
(Winfried Kretschmer,
Change X, Internet-Magazin,
www.changeX.de)
"Er hat ja
gar nichts gegen Sex, Dauerlauf und Schokolade. Er hat etwas
gegen die Illusion, das Leben könne aus lauter Höhepunkten
bestehen und die Tiefen ausklammern, die Mühsal, das
Vergebliche, die Traurigkeit. Er hat etwas dagegen, dass
fehlendes Glück als Krankheit angesehen und mit Medikamenten
behandelt wird."
(Matthias
Drobinski, Süddeutsche Zeitung)