Glück

Alles, was Sie darüber wissen müssen, und warum es nicht das Wichtigste im Leben ist

Rezensionen

 

"Ein empfehlenswertes klitzekleines Buch über die ganz großen Fragen."

(Denis Scheck, ARD-Büchersendung "Druckfrisch")

"Er hat schon oft übers Glück nachgedacht: Wilhelm Schmid, Philosoph, der erfolgreiche Bücher über die Lebenskunst schrieb. Nun legt er ein kleines Bändchen vor, wahrlich ein Hand- oder Taschenbuch  -  als müsse es gelingen, just einem Wort, das Bibliotheken füllt, dies bedrängend Universale zu nehmen, und das, was nicht zu fassen ist, doch handhabbar oder herzhabbar, also: lebbar zu machen... Das Buch hat eine Gabe: Es liefert Fetteinreibungen gegen den Weltfrost"

(Hans-Dieter Schütt, Neues Deutschland)

"Man muss Schmids Glückstext als mutig bezeichnen, denn er wagt etwas, das nicht mehr im Horizont der durchschnittlichen akademischen Philosophie liegt: Dem Publikum mitzuteilen, was die Philosophie zu den großen Lebensfragen zu sagen hat."

(Marius Meller, Deutschlandradio Kultur)

"Ich habe Schmids kleines Glücksbuch wie eine Kostbarkeit gehütet während der Wochen in der Klinik. Meine Frau hat es mir Seite für Seite vorgelesen, was mich glücklich gemacht hat... Nein, es ist nicht das Glück, es ist der Sinn, der infrage steht."

(Jürgen Leinemann, langjähriger SPIEGEL-Reporter, im ZEIT-Magazin "Leben" und in seinem Buch "Das Leben ist der Ernstfall", Hoffmann und Campe, Hamburg 2009)

"'Glück' heißt das neue Buch des Philosophen Wilhelm Schmid. Es liest sich flott, macht aber auch nicht wirklich froh."

(Guido Kalberer, Tages-Anzeiger, Zürich)

"Wilhelm Schmid, der Lebenskünstler, schlägt wieder zu"

(Eberhard Rathgeb, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Das Anti-Glücks-Buch"

(Börsen-Kurier, Wien)

"Ein kluges Buch"

(Bettina von Kleist, Psychologie heute)

 

"Das Buch hebt sich angenehm vom Berg der Ratgeber ab, der heute zum Thema Glückssuche im Buchhandel zu finden ist."

(Shortbooks, Internet-Buchmagazin, www.shortbooks.de)

 

"Überhaupt ist Schmid alles andere als bequemer Lebensberater. So mancher moderne Glückssucher wird vor seinen Thesen desillusioniert zusammenzucken."

( Elena Rauch, Thüringer Allgemeine)

 

 "Die Suche nach dem Lebensglück ist also gleichbedeutend mit der Suche nach dem Sinn des Lebens, den Schmid in einer Vielfalt an Zusammenhängen - seelischer, sozialer und auch spiritueller Art - ausmacht."

(Andreas Schinkel, Hannoversche Allgemeine Zeitung)

 

"Dies ist das kürzeste, aber klügste Buch, das der Verfasser dieser Zeilen bisher je zum Thema Glück gelesen hat. Jeder, der gerne schreibt, kann nur vor Neid darüber erblassen, wie prägnant und gut Wilhelm Schmid sein Werk verfasst hat. Er analysiert zunächst die unterschiedlichen Formen des Glücks. Führt anschließend aus, warum nicht Glück das Wichtigste im Leben ist, sondern Sinn. Und beschreibt dann, worin man diesen Sinn finden kann. Dieses Buch ist ein wunderbares Geschenk. Deshalb ist es fast ein wenig schade, dass es mittlerweile kein Geheimtipp mehr ist, denn so kann man leider nicht sicher sein, ob der Beschenkte es nicht doch schon im Bücherschrank stehen hat."

(Hattrick auf www.amazon.de)

 

"Nicht nur ein ausgesprochen schmales, sondern auch ein bemerkenswert klarsichtiges Buch. Es zeigt, was Philosophie sein, was sie leisten kann: Klarheit schaffen und in den wesentlichen Fragen des Lebens zu einem Innehalten anregen."

(Winfried Kretschmer, Change X, Internet-Magazin, www.changeX.de)

 

"Er hat ja gar nichts gegen Sex, Dauerlauf und Schokolade. Er hat etwas gegen die Illusion, das Leben könne aus lauter Höhepunkten bestehen und die Tiefen ausklammern, die Mühsal, das Vergebliche, die Traurigkeit. Er hat etwas dagegen, dass fehlendes Glück als Krankheit angesehen und mit Medikamenten behandelt wird."

(Matthias Drobinski, Süddeutsche Zeitung)