Mit sich selbst befreundet sein

Von der Lebenskunst im Umgang mit sich selbst

Rezensionen

 

 

"Ein wichtiges Buch in einer Zeit zunehmender Desorientierung und Entfremdung."

(Steffen Graefe, Deutschlandfunk)

 

 

"Viele Sätze sind Balsam für die gehetzte und geschundene moderne Seele."

(Rainer Karrais, www.amazon.de)

 

 

"Ein außerordentlich schön gestalteter Band."

(Annemarie Stoltenberg, Hamburger Abendblatt)

 

 

"Für Leser, die auf Überraschungen aus sind, kann quälend langatmig sein, was für andere den langen Atem, den fast schon meditativ-behutsamen Stil des Buches darstellt."

(Michael Schefzyk, Neue Zürcher Zeitung)

 

 

"Das Buch ist reich an Wissen und Originalität (...) Es verblüfft, wie viel Tiefe und Schönheit der Verfasser in den Dingen des Alltags entdeckt."

(Benedikt Scherer, Tages-Anzeiger, Zürich)

 

 

"Dieses Buch ersetzt ein Leben."

(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

 

 

"Wilhelm Schmid kommt das Verdienst zu, hierzulande die Lebenskunst nach ihrer langen Abwesenheit wieder in die philosophische Debatte eingeführt zu haben."

(Andreas Brenner, Frankfurter Rundschau)

 

 

"Dabei behandelt er neben der Sorge um die Seele auch die Sorge um den Körper und liefert damit eine Art erste philosophische Theorie der Wellness."

(Welt am Sonntag)

 

 

"Der reflektierte Lebenskünstler, wie ihn Schmids allerjüngstes Buch propagiert, ist jedenfalls kein frivoler Bruder Leichtfuß."

(Martin Bauer, Süddeutsche Zeitung)

 

 

"Köstlich narzisstisch ist diese Anleitung zum Glücklichsein aus sich selbst heraus."

(Amory Burchard, Der Tagesspiegel)

 

 

"Schmids neuestes Werk vermittelt eine Menge philosophische Überlegungen - und praktische Ratschläge - für einen weisen Umgang mit uns selbst."

(Susanne Mack im Bayerischen Rundfunk, Bayern 2)

 

 

"Wer sich der Mühe (wie der Freude!) des Fragens nach den Voraussetzungen gelingenden Lebens nicht entziehen möchte, findet mit diesem gedanklich und stilistisch herausragenden Band eine Fülle von Anregungen, die über die Dauer der Lektüre weit hinausreichen. Ein Glücksfall."

(Pro Zukunft, Salzburg)

 

"Man mag darüber spotten, wie akribisch Schmid diese Selbste bis ins Belanglose hinein beleuchtet - aber es sind dies die Themen, die die Leute umtreiben".

 

(Andreas Hacker, Südwest-Presse, Ulm)