|
"Trotz
mancher Pathosformel pflegt Schmid einen luziden, eingängigen Stil
bar jeder intellektuellen Verstiegenheit."
(Martin
Scherer in FOCUS 5/2001)
"An
die antike Lebenskunst anknüpfend, soll der philosophischen Tradition
der Selbstsorge in einer Zeit wieder Aufmerksamkeit verschafft werden,
die allzu sehr vom schnellen Tun geprägt ist und zu wenig über das
geglückte Sein nachdenkt."
(Ursula Pia Jauch in
der Neuen Zürcher Zeitung)
"Die
Lebenskunst selbst erhält für Schmid eine eigene ethische Dimension,
die nicht zuletzt deshalb nötig wird, weil die Geschichte der Ethik
eigentlich eine Geschichte ihres Scheiterns darstellt."
(Hans-Martin
Schönherr-Mann im Deutschlandfunk)
"Sein
Buch sieht Schmid als Generalangriff gegen die vorherrschende Tendenz
der universitären Philosophie, möglichst abstrakte
Wissenschaftstheorien zu formulieren, die das konkrete Leben des
Individuums ausklammern."
(Nikolaus
Halmer im Österreichischen Rundfunk ORF 1)
"Das
Buch ist so schön gestaltet, dass man es gern jemandem zum Geburtstag
schenken möchte."
(Schamma
Schahadat in der Süddeutschen Zeitung)
"Es
geht Schmid um die Bildung einer Alltagsethik, um die Frage, wie der
Mensch in der Moderne mit all ihren Widersprüchen existieren
kann."
(Kerstin Schneider
in der Ärztezeitung)
"Mit
einiger Wahrscheinlichkeit wird das Buch sehr schnell zu jener Gattung
Lektüre avancieren, der ein Sonderplatz in der eigenen Bibliothek gebührt".
(Kristine
von Soden im Südwestrundfunk 2)
"Dieses
Buch ist wirklich ein Ratgeber für all die Menschen, die die Nase voll
haben von Gruppentherapeuten, Psychozeichendeutern, Heilern und
Sportschulpropheten."
(Jan-Hendrik
Bakker in De Haagsche Courant) |